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Realtitätsflucht

Ich stelle die Musik so laut es geht.

Mach die Augen zu und träum mich weg.

Weg von hier, dieser Welt, diesen Problemen.

Denk nicht dran was gestern war und morgen ist.

Bin eigentlich gar nicht mehr hier.

Realitätsflucht in meine eigene kleine Welt.

Ein Rausch aus Farben und Musik.

Für wenigstens 5 Sekunden die Wirklichkeit vergessen.

Jedesmal wieder ein kleiner Erfolg.

Die Welt wartet vor meiner Tür.

Schwerelos ohne Raum und Zeit.

Die Realtität ist manchmal eben zu viel.

Doch irgendwann kehr ich zurück.

Die Zeit bleibt nicht für immer stehen.

Aber manchmal hat dieser kleine Augenblick schon gereicht.

Die Realität stürzt als Flut zurück

aber verliert an Kraft.

Es ist leichter stark zu sein.

Vielleicht hört es sich ja Sinnlos an,

Doch es zählt nicht der Sinn,

sondern nur das es das Leben leichter macht.

 

6.4.09 16:15


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Just Listen...

Just listen to the music

and dance

dance all night long

 

7.4.09 18:17


So könnte es öfter zugehen

Nur ein Abend, aber ich habe mich schon seit langem nicht mehr so locker und gut gefühlt. Auch wenn ich immer den anschein erwecke als würde es mir sobald ich aus der Schule raus komme besser gehen bleibt die Anspannung. Sie nimmt ab und  man sieht es mir nicht mehr wirklich an und die meiste Zeit fühle ich die Anspannung selbst nicht mehr aber trotzem bleibt sie. Mich macht das ganze mehr fertig als ich zugeben möchte. Ich will nicht das mich das ganze so runter ziehen kann. Ich möchte stark sein, alles an mir abprallen lassen aber es ist so schwer. Ständig darauf zu warten was als nächstes kommt und diesen Druck im inneren das ich stark bleiben muss. Es ist schwer und ich bin froh das es Abende wie gestern gibt, denn sie geben mir Hoffnung. Sie geben mir das Gefühl das alles schaffen zu können. Die Spannung fällt von mir ab und ich fühle mich wohl, ich hab das Gefühl völlig ich selbst sein zu können und das es ok ist. Das ich nicht stark sein muss und das mich niemand angreifen wird. Die drei haben es wirklich geschafft. Das ich mich bei J. und V. so wohlfühlen kann weiß ich ja eigentlich schon seit längerem, die beiden Entwickeln sich immer mehr zu meinen engsten Vertrauenspersonen. Was bei V. ja wirklich kein Wunder ist weil sie schon immer zu meinen besten Freundin zählt jedoch bei J. ist das echt ein kleines Wunder früher konnte ich sie mal gar nicht leiden und jetzt verstehen wir uns so gut mit einander und dann noch der Junge der letztes Jahr in meine Parallelklasse gegangen ist, ich wusste gar nicht mehr das ich mich in der nähe von mir eigentlich Fremden Personen trotzdem gut fühlen kann und nicht die ganze Zeit diese unterschwellige Angst mit mir rum schleppen muss. Solche Abende wie gestern könnte ich öfter gebrauchen, sie machen einfach gute Laune und lasen einen wenigsten für einige Zeit vergessen das es nicht immer so ist.
8.4.09 18:51


die Narben der letzten Jahre

Ich bin braun geworden in den letzten Tagen, dabei mag ich es gar nicht. Wenn man jetzt auf meine Arme und Schultern schaut dann sieht man wieder die Narben als weiße, deutliche Striche hervortretten. Im Winter sieht man kaum mehr etwas von meinen Narben, die Haut ist genauso weiß wie das vernarbte Gewebe und jetzt wieder diese klaren weißen Striche die jeder sehen kann und die von meiner Vergangenheit erzählen. Mehr von meiner Vergangenheit erzählen als ich den meisten erzählen möchte. Den ganzen Winter über habe ich mir kaum Gedanken darüber gemacht, kaum Gedanken über die Vergangenheit, über die Narben und über das was ich mir angetann habe, fast drei Jahre lang. Doch jetzt wo die Narben wieder Sichtbar werden da denke ich auch wieder darüber nach. Über den Menschen der ich einmal war, das ich mich selbst nicht Leiden konnte und erst jetzt fast ein Jahr nachdem ich mich das letzte mal Verletzt habe wird mir bewusst wie viel ich meinem Körper eigentlich angetann habe. Wie viele Narben ich wirklich habe, das man an meinem linken Arm kaum eine Stelle ohne Narben findet. Ich habe das ganze nie wirklich wahrgenommen, ich habe zwar die Naben auf meinen Armen gesehen aber wie viel es wirklich sind ist mir nei aufgefallen. Da fällt erst auf wie verzehrt meine Sicht auf mich selbst war. Wenn ich mir so überlege was sich alles verändert hat, ein Jahr in dem ich mir selbst keine Schmerzen angetann habe, das ist ein richtiger Erfolg für mich und es ist anders als letztes Jahr als ich schon einmal 8 Monate durch gehalten habe, ich fühle mich wohl und ich komme mit dem ganzen Leben weites gehend klar, es hat sich wirklich eines getann. Früher hätte ich mir das alles hier, mein Leben wie ich es jetzt führe, kaum Vorstellen können.
9.4.09 19:32


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