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Irgendwas, irgendwo

Das Leben ist wie Feuer, es brennt und es wärmt.
(Thees Uhlmann - Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf)

Ich kann mich nicht entscheiden ob die Gesamt Situation gut oder schlecht ist. Manche Dinge und Situationen liebe ich und ich wünsche mir das es niemals anders wird.
Andere Dinge hasse ich Abgrundtief.
Ich weiß nicht was überwiegt, ich wünschte es wären die positiven Dinge, doch ich fürchte es sind die negativen.
Manchmal habe ich das Gefühl innen hohl zu sein, wie ein Schokoosterhase und ich versuche dieses Loch zu füllen aber ich schaffe es immer nur für einige wenige Augenblicke. Doch besser als nichts. Es wird schon alles gut werden, hoffentlich!

3.4.12 15:54


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Was auch immer

Sie ist wirklich süß, schüchtern und ruhig. Ganz anders als ich, doch ich mag sie wirklich gern. Vielleicht gerade deswegen weil sie so überhaupt nicht wie ich ist. Ich schreibe die Schulsachen und Hefteinträge ab. Ich war vor den Ferien eine Woche lang krank, bin deswegen auch nicht mit auf die Abschlussfahrt gefahren. Ich hab ein wenig Angst, weil ich mich vorher schon echt außen vor gefühlt habe und jetzt sind sie alle auch noch zusammen weg gefahren. Das ich nicht dabei war wird es nicht besser machen.
Aber mit ihr war es okay, wir saßen auf ihrem Bett, sie zeigt mir die Fotos von der Fahrt und erzählt ein wenig. Wir quatschen ne ganze weile. Sie nimmt mir ein wenig von der Angst. Und es ist ja auch wirklich nicht mehr lange.


5.4.12 12:38


Weniger hier von, mehr davon

Könnte ich bitte ein mal in meinem Leben der Mensch sein der ich gerne wäre und nicht immer dieser kleine, verletzte Mädchen das sich von Menschen zu schnell ausgeschlossen fühlt. Ich weiß das Menschen mich nicht absichtlich ausschließen, ich weiß sogar das ich mir dieses Gefühl ausgeschlossen zu sein meistens einbilde. Ich bin eben nicht der Mittelpunkt im Leben von irgendwem, wahrscheinlich nicht mal in meinem eigenen Leben. und das ist ja auch völlig okay. Ich fände es wahrscheinlich ziemlich schräg wenn es anders wäre. Ich wünsche mir ja auch nicht das sich die Welt ändert, viel mehr sollte ich mich ändern, weniger kleines Mädchen, mehr so wie ich sein sollte und will!
6.4.12 20:18


In Wirklichkeit bin ich anders, ich kanns eben nur nicht zeigen

Eigentlich bräuchte ich mehr Freunde. Ich sitze einfach zu oft Zuhause und fühle mich dabei selten wirklich gut. Aber ich bin einfach nicht besonders gut im Freundschaften schließen, um ehrlich zu sein bin ich sogar verdammt Miserabel im Freunde finden. Ich bin nicht gerade aufgeschlossen, war ich noch nie. Als Kind war ich so verdammt schüchtern das ich kaum Freunde hatte, ich habe meine Tage lieber mit meinen Geschwistern und deren Freunden verbracht, einfach nur weil ich zu zurückhaltend war. Und im Grunde bin ich immer noch dieses Mädchen das zu viel Angst und zu viele Zweifel hat auf andere zu zugehen. Ich bin eigentlich kein besonders ruhiger Mensch, im Grunde rede ich sogar unglaublich viel aber ich kann nicht mit Fremden reden, ich komme mir dabei blöd vor, was sollte ich auch einem fremden Menschen erzählen? Mein Leben ist nun wirklich alles andere als spannend, ich persönlich finde mein Leben sogar höchst langweilig. Nicht das andere spannendere Leben hätten oder tollere Dinge zu erzählen und sie tun es trotzdem aber das hilft mir auch kein bischen. Ich hab einfach zu viel Angst das Leute von mir genervt sind oder das sie mich lächerlich finden. Wie immer wäre ich gerne mehr von dem einen und weniger von dem was ich bin. Weil ich immer das will was ich nicht habe. Und seit ich denken kann beneide ich meine Schwester darum das sie so leicht Freundschaften schließt, das sie diesen großen Freundeskreis hat und immer etwas zu tun. Ich hätte nie gedacht das ich so etwas mal sagen würde oder überhaupt in Erwägung ziehen aber ich glaube in diesem Fall sind mein Bruder und ich uns sehr ähnlich, zwar hat mein Bruder relativ viele Freunde aber er ist genauso Schweigsam und Verschlossen wenn er neue Leute kennen lernt. Diese Charaktereigenschaft scheinen wir gemeinsam zu haben. Mir wäre lieber wenn wir etwas anderes gemeinsam hätten. Verschlossen zu sein ist nicht gerade die Eigenschaft um die man jemanden beneidet. Es gibt ein paar Gegenbeispiele, an manchen Tagen schaffe ich es aus mir heraus zu gehen und bin schnell mit neuen Leuten warm, allerdings passiert das eher selten und oft genug läuft es auch einfach schief. Vor allem mit Jungs habe ich fast nur negative Erfahrungen gemacht. Was dazu führt das sobald ich gefragt werde ob ich irgendetwas unternehmen möchte und mehr als zwei Jungs dabei sind die ich nicht kenne ich meistens Absage. Den selbst wenn sie mich nicht total lächerlich finden sollten oder sonst irgendeine negative Meinung von Anfang an haben, wäre ich den ganzen Abend über ruhig und würde nichts tun als rum zu sitzen und meinen Mund zu halten und mich fragen was ich hier überhaupt verloren habe und still da zu sitzen und nichts zu sagen führt meistens nicht gerade zum besten ersten Eindruck, meistens nimmt sich dann auch niemand die Zeit um zu sehen ob dieser erste Eindruck den der Wirklichkeit entspricht. Die meisten wären wahrscheinlich überrascht weil ich eigentlich ganz anders bin aber das merken die meisten ja sowieso nicht.
13.4.12 19:02


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