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Nichts

Irgendwie kämpfe ich mich so durch, es ist nicht besonders gut aber es geht schon. Mein Leben erscheint mir irgendwie Ereignislos und Unbedeutend. Ich gehe in die Schule gebe mein bestes und mehr scheine ich zur Zeit wirklich nicht zu tun. Und das schlimme daran ich habe das Gefühl zu versagen dabei. Dabei ist es gar nicht so schrecklich, es ist nicht so viel schlimmer als letztes Jahr, in einigen Fächern ist es um einiges besser, okay Mathe ist echt Mies und Wirtschaft ist auch nicht gerade toll, wobei Wirtschaft letztes Jahr auch nicht so besonders war. Im ersten Halbjahr der zwölften war ich auch nicht so viel besser als dieses Jahr, wahrscheinlich genauso gut aber irgendwie bin ich dieses Jahr viel unzufriedener mit meinen Leistungen. Aber ich will nicht schon wieder die ganze Zeit über die Schule schreiben. Ich habe sowieso schon das Gefühl das die Schule mein Privat Leben frisst dann muss ich nicht selbst auch noch dafür sorgen.
Ansonsten schlecht mein Leben so vor sich hin. Es wäre schön wenn ich irgendetwas hätte an dem ich mich erfreuen könnte aber gerade im Moment ist alles eher Trostlos, nicht schlecht aber auch nicht gut. Es wird auch wieder besser. Ich glaube fest dran.
7.2.12 21:10


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Der Plan und ich

Ich war immer das Mädchen mit dem Plan. Ich hatte immer eine Ahnung was ich machen wollte, wo ich einmal stehen wollte und darum haben mich so viele beneidet. Weil ich ein Ziel hatte und immer etwas auf das ich hin arbeiten konnte, lauter kleine Schritte die am Ende aber auf das hingeführt haben was ich wollte. Aber jetzt wo es langsam an die Umsetzung geht da hört mein toller Plan leider auf, bzw. ich muss leider einsehen das er ein paar Lücken hatte mit denen ich jetzt zu kämpfen habe, weil sie mir vorher durchaus bewusst waren aber ich es einfach vor mir her geschoben habe, gedacht habe ich kriege das schon irgendwie gebacken. Aber eigentlich hätte mir von Anfang an klar sein müssen das ich es natürlich nicht hin bekomme. Aber das wäre ja nicht mal das schlimme, das schlimme ist, auf einmal scheinen alle anderen einen Plan zu haben und vor allem auch noch einen Plan den sie in die Tat umsetzen können. Sie gehen zu irgendwelchen Info Abenden, haben sich schon ihre Uni raus gesucht und wer weiß was noch alles. Und ich bin dazu übergegangen zu sagen, wenn man mich fragt was ich machen möchte, eigentlich würde ich gerne... aber ich weiß das es wahrscheinlich nicht funktionieren wird. Das ist so verdammt entmutigend. Alle anderen zu sehen wie sie jeden Schritt machen und dem näher kommen was sie sich vorstellen, ja ich weiß wahrscheinlich klappt nur die Hälfte von dem was sie sich vornehmen, ist mir schon alles klar. Aber ich dachte immer ich wäre die Ausnahme ich würde das schon packen, weil ich so früh wusste was ich will, weil ich eigentlich nur auf diese Schule gegangen bin um dieses Ziel zu verfolgen. Ich weiß nicht ob ich es überhaupt noch weiter versuchen soll oder ob ich lieber einfach aufgebe und mir etwas anderes suche. Fühlt es sich so an wenn ein Traum zerbricht?
Oder bin ich einfach nur demotiviert und muss mich nur zusammen reisen und dann wird das alles schon, schließlich ist noch  nicht alles verloren und nur weil jetzt alle so tun als hätten sie den Durchblick am Ende sind wir doch alle nur völlig verunsichert und wissen nicht wo wir im Oktober stehen werden, egal wie viel wir uns vornehmen, wie viele Pläne wir machen. Wir können einfach nur hoffen das es nicht all zu schlimm wird, wir können nur hoffen das ein paar von unseren Träumen in Erfüllung gehen. Und ich kann nur hoffen das mein Traum doch in Erfüllung geht, vielleicht gibt es ja doch noch kleine Wunder auf dieser Welt und ich schaffe es wirklich oder wenn es schon dieses Wunder nicht gibt dann hoffe ich das ich wenigstens etwas finde das mir Spaß macht. Ich möchte nicht das Mädchen sein das immer einen Plan hatte und dann scheitert und nicht mehr weiter kommt.
17.2.12 22:44


Egal wie laut du schreist, du erreichst mich nicht!

In letzter Zeit schreibe ich nicht mehr viel, ich weiß nicht wirklich warum. Die Schule stresst ziemlich aber eigentlich geht es sogar schon wieder halbwegs, irgendwie gewöhne ich mich langsam dran das es eigentlich keine Woche ohne irgendwelche Test oder Referate gibt, anstrengend aber was soll man machen. Viel mehr habe ich das Gefühl nichts zu erzählen zu haben aber sind wir mal ehrlich wann habe ich überhaupt etwas zu erzählen?
Eigentlich ist das alles hier doch nur Schwachsinn und nicht wirklich interessant oder wichtig?
War es noch nie, das bilde ich mir auch nicht ein, darum geht es ja auch nicht, ich schreibe nicht weil ich den Menschen irgendetwas wichtiges zu sagen hätte, ich schreibe weil es mir normalerweise gut tut. Weil ich es nicht aushalte wenn ich Dinge nicht festhalte, weil die Dinge klarer werden wenn ich sie auf Papier sehe oder eben auf meinen Bildschirm und weil ich hin und wieder die Bestätigung von Außenstehenden das ich nicht völlig verrückt bin. Doch im Moment bringe ich nichts zu Papier, ich sitze vor einer leeren Worddatei und ich kann einfach nichts aufschreiben, denke nur immer das es doch völlig unwichtig ist. Eigentlich ist es ja auch völlig egal, ich kann schreiben oder nicht schreiben wann ich will aber auf der anderen Seite habe ich einfach das Gefühl das mir etwas fehlt und das mir alles aus den Händen gleitet. Das mein Leben einfach an mir vorbei läuft ohne das ich irgendetwas bewusst wahrnehmen würde und das stört mich gewaltig. Selbst in den Ferien, in denen ich viel mit der anderen V. und mit L. gemacht habe erschien es mir irgendwie so als würde ich hinter Nebelschleiern vor mich hin Leben ohne wirklich dabei zu sein. Dabei liebe ich eigentlich unsere Zeit zu dritt, es gibt nichts besseres in meinem Leben. Eigentlich sollte es mir auch Spaß machen mit C. etwas zu unternehmen und irgendwie freue ich mich auch das wir uns wieder ganz gut verstehen aber diese Freude schafft es irgendwie nicht ganz heraus, sie ist irgendwie da aber so richtig fühle ich sie nicht. Manchmal wenn ich so in der Schule ist dann wünsche ich mir wieder mit Pia befreundet zu sein, manchmal kommt auch die Idee auf das ich ja einfach einen Zettel schreiben könnten, mit ihr schreiben könnte aber dann sehe ich sie an und ich lasse es. Ich weiß gar nicht genau warum, irgendwie bin ich immer noch enttäuscht, mehr von mir selbst als von ihr, weil ich mich einfach so unglaublich in ihr getäuscht habe und ich wünschte es wäre anders gewesen, ich wünschte ich hätte sie besser einschätzen können oder was ich mir eigentlich noch mehr wünsche ist das sie nicht so ist. Aber ich weiß das es völlig egal ist was ich mir wünsche, das Leben ist eben kein Wunschkonzert. Hat ja auch nie einer behauptet, ich am allerwenigsten. Und diese Wünschen sind zwar da aber irgendwie schaffen sie es auch nicht das ich etwas mache. Nichts ist stark genug um mich wirklich zu erreichen. Ich kann machen was ich will und es stört mich, aber bei weitem nicht genug um etwas dagegen zu tun. Ich wünschte ich wäre weniger Gleichgültig, ich wünschte mir wäre im Moment nicht alles egal. Ich möchte jemand sein der sich um Dinge kümmert. Ich wollte nie Gleichgültig sein, ich wollte schon immer lieber Schmerzen spüren als nur diese dumpfe Gleichgültigkeit!
29.2.12 21:19





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