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Neues Jahr?

Was soll dieses, ich bin so froh das 2011 um ist, ich hab mich so auf das neue Jahr gefreut. Hab  ich irgendetwas verpasst? Ändert sich das Leben nur weil ein neues Jahr beginnt? Wenn es scheiße ist, also wirklich schrecklich, ich rede nicht von schlechten Tagen, die hat man immer, so was ist normal. Sondern ich meine wenn es wirklich schlimm ist, wie soll da ein neues Jahr etwas daran ändern? Es macht nicht auf einmal Klick, ein Abend, ein Feuerwerk und auf einmal ist alles gut. Im Grunde ist es doch völlig egal in welchem Jahr wir uns befinden. Es ist eine Zahl auf einem Stück Papier, sie dient nur zur Orientierung, was sagt sie schon aus? Wenn wir Lust hätten könnten wir auch einfach wieder anfangen bei Null zu zählen. Macht doch keinen Unterschied. Das Leben ändert sich nicht nur wegen eines neuen Jahres. Es gibt Dinge die das Leben ändern, radikal ändern aber ein Jahreswechsel? Auch Geburtstage ändern das Leben nicht. Ich weiß gar nicht was Leute an solchen Tagen überhaupt finden. Ist doch totaler Quatsch. Es gibt viele Tage die mein Leben verändert haben, der Tag an dem ich meine mündliche Mathe Prüfung versaut habe, der Tag an dem ich auf die Fos gekommen bin, der Tag an dem mein Bruder ausgezogen ist, der Tag an dem ich A. erzählt habe das ich in ihn verliebt war. Kleine Augenblicke die alles verändert haben, manchmal sind es die kleinsten Entscheidungen. Was wenn ich eine andere Schule gewählt hätte, ich hatte die Freie Wahl im Grunde wären vier Schule möglich gewesen, eine davon eine Privatschule also nicht wirklich eine Option und die andere als Christliche Schule auch nicht wirklich aber es gibt zwei öffentliche Schulen auf die ich hätte gehen können, es waren Kleinigkeiten warum ich mich für meine jetzige Schule entschieden habe, aber wenn ich mich anders entschieden hätte, was wäre dann jetzt? Ich würde all die Leute mit denen ich befreundet bin nicht kennen, vielleicht hätte ich andere Freunde, vielleicht auch nicht, keine Ahnung wie es gelaufen wäre. Es war eine Entscheidung die alles beeinflusst hat, ohne das ich mir darüber wirklich bewusst war. Ich glaube es sind diese Entscheidungen die am Ende wirklich das Leben beeinflussen. Es gibt auch große Entscheidungen von denen man weiß wie wichtig sie sind. Entscheidungen verändern das Leben, jeden Tag treffen wir Tausende Entscheidungen die unser Leben verändern, kleine Veränderungen, große Veränderungen, egal aber es sind die Entscheidungen die zu Veränderungen führen. Es ist nicht einfach nur die Tatsache das eine neue Woche beginnt, ein neuer Monat oder ein neues Jahr. Am Ende ist es egal wie viel Zeit vergeht, ob ein neues Jahr beginnt oder nicht. Entscheidungen machen unser Leben zu dem was es ist. Es gibt auch Dinge die einfach so passieren, die wir nicht verändern können aber die uns und unser Leben verändern. Solche Dinge gibt es, keine Frage, doch am Ende können wir uns immer noch Entscheiden wie wir mit diesen Dingen umgehen, wie wir mit solchen Dingen umgehen wollen. Vielleicht treffe ich nicht immer die besten Entscheidungen, manchmal vergesse ich sogar wie wichtig meine Entscheidungen sind aber wenigstens habe ich verstanden das es die Entscheidungen sind die mich und das Leben verändern. Besser als zu glauben das es ausreicht wenn ein neues Jahr beginnt.
4.1.12 20:12


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Sie, Er und ich

Wir sitzen zu dritt im Auto und dann sagt sie mir das sie ihn süß findet, das sie irgendwie ein bischen in ihn verknallt ist. Für mich bricht keine Welt zusammen aber irgendwie tut es doch ein klein bischen weh, weil ich ihn ja irgendwie auch toll fand. Und dann fühle ich mich so als wäre ich wieder 14 Jahre alt und ihn M. verliebt und sitze bei S. auf dem Boden und sie erzählt mir das sie in M. verliebt ist und gehört hat das er auch auf sie steht. Ich scheine wohl echt Glück zu haben. Ich habe es damals für mich behalten das ich M. gut fand und auch heute mache ich das wieder. Sie kennt ihn länger, eigentlich ja nicht, weil wir uns eigentlich kennen seit wir zur Grundschule gehen aber wir hatten nie etwas mit einander zu tun, also kennt sie ihn länger und sie findet ihn toll seit sie ihn das erste mal gesehen hat. Aber das ist nicht mal wirklich der Grund warum ich meinen Mund halte und warum ich auch nicht mehr Versuchen werde heraus zu finden ob ich ihn vielleicht sogar wirklich mögen könnte. Ich war damals ruhig und ich weiß das es mir nur Schmerz gebracht hat und das es mich meine beste Freundin gekostet hat aber sowohl damals als auch jetzt finde ich es die richtige Entscheidung. Ich möchte mich mit einer Freundin nicht wegen eines Jungen streiten den ich am Ende wahrscheinlich sowieso nicht haben kann, der mich nicht will. Mal abgesehen davon, ich bin mir ja sowieso nicht sicher und selbst wenn ich das wäre. Ich bin mir sicher das ich damals mit S. und M. keinen Fehler gemacht habe, zumindest keinen schwerwiegenden. Es war richtig, ich bin darüber hinweg gekommen. Und sie sind heute noch ein Paar, M. und ich hätten das nie geschafft. Vielleicht würde ich heute mit ihr darüber reden, aber erst wenn es Spruchreif ist, wenn sie in Paar werden, wahrscheinlich würde ich mit ihr darüber reden und ihr sagen das es schon okay ist, das ich froh bin das wenn ich ihn schon nicht haben kann dann wenigstens sie ihr Glück gefunden hat. Aber dafür ist es viel zu früh, warum sollte ich sie jetzt verückt machen. Kein Mensch weiß ob aus den beiden überhaupt etwas wird. Sie glaubt nicht wirklich daran. Und ich weiß nicht an was ich glauben soll, ich weiß auch nicht was ich hoffen soll, ich weiß das es wahrscheinlich in irgendeinerweiße Schmerzhaft wird aber ich will Versuchen das richtige zu tun und vorallem will ich nicht noch einmal eine Freundin verlieren wegen solch einer Sache.

8.1.12 18:42


Man kann vor dem schlechten nicht davon rennen, LEIDER!

Bevor ich es nicht selbst ausspreche ist es nicht wirklich real. So fühlt es sich jedes mal an, so lange ich meinen Mund halte und es nicht sage ist es auch nicht wahr. Es ist Schwachsinnig, kindisch und dumm. Es ist wahr, auch wenn ich es nicht wahr haben möchte. Ich will es nicht wahr haben. Ich hatte dieses schreckliche Gefühl das irgendetwas schlimmes passiert sein könnte schon heute Mittag als das Telefon klingelte und genau aus diesem Grund bin ich nicht ran gegangen, ich habe es klingeln lassen und mich in mein Bett gelegt und gehofft das alles gut ist. Ich wollte es nicht hören. Ich weiß das es Quatsch ist, weil schlimme Dinge passieren und man vor ihnen nicht davon rennen kann. Aber ich konnte es ja wenigstens versuchen. Es hat nicht funktioniert, so wie es nie funktioniert. Die Harte Wahrheit hat mich eingeholt und jetzt muss ich damit klar kommen. Es tut weh. Ungefähr zur Selben Zeit ist vor einigen Jahren mein Onkel gestorben. Ich war noch nie in meinem Leben auf einer Beerdigung, obwohl ich Menschen kenne die gestorben sind, ich war nie auf einer Beerdigung. Zur Beerdigung meines Onkels sind meine Eltern alleine gefahren. Mein Opa wurde nicht Beerdigt, es gab eine Trauerfeier aber keine Beisetzung. Ein paar entferntere Verwandte sind auch bereits Tot aber die meisten davon kannte ich nicht wirklich und deswegen war ich auch nie auf einer Beerdigung von ihnen. Ich weiß nicht ob ich diesmal gehe. Einerseits möchte ich meine Mutter nicht alleine dort hingehen lassen, andererseits weiß ich nicht. Am liebsten würde ich die Zeit zurück drehen und alles ist wieder gut, ginge das nicht?
10.1.12 18:17


Änder es oder nicht!

Es ist mir scheiß egal wie du das mit anderen machst, oder was andere davon halten. Hier geht es nicht um dich und deine Freundschaften im allgemeinen, das interessiert mich nicht und geht mich auch nichts an. Du kannst mit deinen Freunden umspringen wie du möchtest und sie können sich das gefallen lassen oder auch nicht, das sind alles Angelegenheiten von anderen Leuten die mich wirklich nichts angehen. Das einzige was mich interessiert ist wie du mit mir umgehst. Der Rest interessiert mich in gar keiner weiße. Und mich behandelst du im Moment beschissen. Es ist schön für dich das du im Moment mit fast keinem deiner Freunde etwas machst. Nur weil ich nicht die Ausnahme bin und du nur mit mir nichts mehr machst muss ich es doch noch lange nicht gut finden. Das ist doch keine Rechtfertigung. Es ist mir auch egal ob die anderen das okay so finden oder nicht. Die anderen sind nicht ich und ich finde es nicht in Ordnung. Ich möchte nicht so behandelt werden. Ich kenne genug Menschen die so mit mir Umgegangen sind. Ich wurde oft genug stehen gelassen und früher habe ich mir das durch aus gefallen lassen, aber ich bin älter geworden und ich habe diesen Mist oft genug mit gemacht und oft genug darunter gelitten um zu wissen das ich es nicht noch einmal mit machen muss. Ich habe gesagt was mich stört, jetzt liegt es an ihr. Entweder sie ändert es oder eben nicht. Mir ist es egal. Ich weiß nicht wann ich angefangen habe so gleichgültig zu sein gegenüber meinen Freundschaften. Früher hat es für mich das Ende der Welt bedeutet eine Freundschaft zu beenden. Statistisch gesehen verharren unglückliche Menschen eher in unglücklichen Beziehungen als glückliche Menschen. Vielleicht liegt es daran, vielleicht bin ich einfach Zufriedener als früher und beende daher Beziehungen zu Menschen wenn sie mir nicht mehr gut tun eher als früher. Vielleicht habe ich auch einfach nur die Schnauze voll und habe zu oft die Erfahrung gemacht das es egal wie lange man es versucht doch nie wieder gut wird und beende es lieber kurz und schmerzlos als es unendlich in die Länge zu ziehen. Keine Ahnung woran es liegt. Ist aber im Grunde auch ziemlich egal, ich will nicht der Mensch sein den man sofort vergisst sobald man jemand besseren gefunden hat. So etwas gehört sich nicht und Leute die so etwas machen möchte ich nicht in meinem Freundeskreis haben. Sie kann es ändern, dann hat sich die Sache für mich erledigt oder sie kann es nicht tun dann hat es sich auch erledigt nur auf eine andere Art und Weiße. Ich habe keine Lust mich weiterhin damit herum zu ärgern. Das Leben ist zu kurz um ständig sauer zu sein und sich mit dem selben Mist herum zu schlagen. Das schlimme ist das ich ihr sagen musste das eine Entschuldigung nicht schlecht wäre. Wie ernst gemeint kann eine Entschuldigung den sein wenn man den Menschen erst darauf hinweisen muss?
Man sollte sich nicht Entschuldigen weil der andere es verlangt, das Wort Entschuldigung nutzt sich so schnell ab. Man sollte sich Entschuldigen wenn man es wirklich ernst meint und man weiß das man einen Fehler gemacht hat. Ich bin mir nicht sicher ob sie das kapiert hat oder ob sie nicht einfach nur Entschuldigung gesagt hat weil ich meinte das es gut wäre, ein Schritt in die richtige Richtung. Und warum hab ich immer wieder die selben Probleme mit Freunden, immer der gleiche Mist. Langsam habe ich wirklich keine Lust mehr.
11.1.12 19:44


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