Life is rushing through



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Die Zeit vergeht so schnell

Die Wochen vergehen so unglaublich schnell, es ist schon der letzte Monat in diesem Jahr, ich habe gar nicht richtig bemerkt wie es an mir vorbei gezogen ist. Manchmal frag ich mich wo die Zeit zum Leben bleibt. Irgendwie bleibt alles immer gleich, irgendwie verändert sich nichts wirklich. Es wird langsam Zeit das ich hier raus komme, das sage ich schon seit Jahren und im Jahr 2012 werde ich das hoffentlich endlich umsetzen. Ich werde diese Klasse nicht wiederholen, scheiße egal wie mies es läuft, wenn’s eben nicht sein soll dann ist es auch egal, dann hab ich’s versucht und ich habe ja ein Abitur, zwar nur ein Fachabitur aber verdammt egal, wer sagt überhaupt das ich das studieren kann was ich gerne studieren würde? Und großartig auf einen Studienplatz warten möchte ich auch nicht, zumindest nicht einfach nur rum sitzen, arbeiten gehen und es einfach im nächsten Semester versuchen. Falls ich für das nächste Wintersemester nichts finde werde ich erst mal für ne weile gehen, vielleicht als Au Pair. Wenn ich’s mir so überlege ist das eigentlich gar keine so schlechte Idee, ich mag Kinder, ich hab ein Praktikum im Kindergarten und eines im Kinderhort absolviert die insgesamt zusammen genommen 10 Wochen umfassen und ich arbeite als Babysitter, eigentlich sollte ich mir das vielleicht wirklich mal überlegen, könnte meinem Englisch nicht schaden und es wäre ein Abenteuer, etwas neues. Raus aus dem Alltag und rein in eine andere Welt. Aber mal abwarten, wir werden sehen, es ist nur eines ziemlich sicher mit diesem Jahr endet auch in gewisser weiße das Alte, Bekannte und auch in gewisser weiße meine Kindheit. Im nächsten Jahr werde ich nichts mehr vor mich hin schieben können. Ich werde nicht einfach noch ein Jahr länger zur Schule gehen können. In den letzten Jahren habe ich das immer so gemacht, nach der Realschule die Überlegungen über die Zukunft auf später vertagt, einfach auf die Fos gegangen. Nach zwei Jahren kam mir die Entscheidung nur noch größer vor, in der 10. Klasse kam es mir gar nicht so bedeutend vor, ich habe das ganze ausmaß gar nicht richtig Begriffen. In der 12. habe ich es dann wirklich realisiert aber ich habe das ganze um ein Jahr hinaus geschoben in dem ich einfach in die 13. Klasse gegangen bin aber Ende Mai endet meine Schulzeit endgültig, danach gibt es kein heraus zögern mehr. Kein Ach ich warte ab und mach einfach mal weiter. Eine der Zwillinge hat ein duales Studium bekommen, ziemlich cool, ich beneide sie ein wenig weil sie weiß vorauf sie hinarbeitet. Vielleicht sollte man sich einfach nicht so verrückt machen, alles auf sich zu kommen lassen und abwarten. Ich hoffe irgendwie immer noch darauf das der Moment kommt an dem ich den Geistesblitz bekomme und weiß was ich möchte und das auch erreichbar ist und nicht eine Wunschvorstellung.
1.12.11 21:21


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Immer das gleiche

Es schmerzt nur kurz. Aber es tut weh und das ist das schlimme daran. Ich wollte von ihnen weg. Ich wollte das ganze nicht mehr. Weil es mir so verdammt dämlich vorkam. Weil ich nie wieder das Gefühl bekommen habe das sie wirkliche Freunde sind und das es sie interessiert, das ich sie interessiere. Und jetzt tut es mir weh wenn ich merke das wir keine Freunde mehr sind, das sie sich nicht einmal mehr drum bemühen, das sie nicht mal mehr reden, das sie es völlig aufgegeben haben. Ich wollte das. Nein eigentlich wollte ich das sie einmal in ihrem Leben das tun was sie sagen. Ich wollte das sie nicht nur reden sondern ein einziges mal wirklich etwas tun. Das war immer das große Problem bei uns, alle haben immer nur geredet, niemand hat je etwas getan. Doch oft genug reicht es eben nicht zu erzählen das man es ändern möchte, das einem der Mensch doch wichtig ist, manchmal muss man mehr tun als das nur zu sagen. Manchmal muss man wirklich etwas ändern und wirklich zeigen das einem ein Mensch wichtig ist. Das hat C. glaube ich nie richtig verstanden. Und als ich begriffen habe das völlig egal was ich tue, was ich sage, wie ich mich Verhalte. Sie versteht es einfach nicht, sie versteht nicht das ich in ihre Worte kein Vertrauen mehr habe und das Taten darauf folgen müssten, Taten die nie folgten. Als ich das eingesehen habe, habe ich beschlossen es zu lassen. Ich habe meine Aufmerksamkeit auf andere Dinge gerichtet und meine Kraft dafür gebraucht Sachen zu verändern die ich auch ändern kann. Aber jetzt sitze ich hier und ich habe das Gefühl das ich die bin die Einsam ist. Die alleine Zuhause sitzt und sich niemand meldet. Die es am Ende schafft immer alle Menschen zu vertreiben die ihr wichtig sind. Ich hatte schon immer das Gefühl das ich Freundschaften wichtiger nehme als alle anderen. Das es mich viel mehr schmerzt wenn eine Freundschaft endet als die meisten anderen. Vielleicht ist das auch so, vielleicht weil ich nie jemand anderen hatte als meine Freunde. Die meisten von den Leuten die ich versuche hinter mir zu lassen führen schon seit Jahren Beziehungen. Sie haben einander. Sie brauchen mich nicht, haben  mich nie gebraucht und werden das auch in Zukunft nicht. Ich stand ihnen nie wirklich nah, bevor sie mit ihren Freunden zusammen gekommen sind vielleicht mal, sogar ziemlich sicher. Aber heute? Gestern? Vorgestern? Eher nicht. Sie standen mir nahe, sie waren die Menschen die ich zu erst angerufen habe wenn es mir schlecht ging oder wenn es irgendetwas verdammt gutes zu erzählen gab. Ich war das für sie nie, ich habe irgendwann Tage oder Wochen später davon erfahren. Ich verstehe es aber es hat mich immer gestört das ich einen Menschen näher an mich heran lasse als er mich an sich. Ich fühle mich dadurch immer so unglaublich Verletzbar. Ich hatte immer das Gefühl das ich sie brauche aber sie mich nicht, ich bin Austauschbar, es bin bloß ich weil wir eben nach der Realschule den Kontakt gehalten haben, weil wir uns jede Woche im Tanzkurs gesehen haben, aber im Grunde könnte es auch jeder andere sein. Und vielleicht stimmt das gar nicht, vielleicht ist das nur das was ich denke und das was ich fühle. Ich weiß das es mir weh tut und sie haben einander warum sollte es ihnen weh tun? Anfangs, als Pia und ich uns noch so gut verstanden haben war es mir ja auch egal, weil ich sie hatte, warum sollte es bei ihnen anders sein. Warum sollte es sie kümmern?
Ich war nie wirklich wichtig, für niemanden von ihnen, nicht für C. nicht für S. und auch für keinen der anderen, wahrscheinlich bin ich es auch nicht für Pia oder für die andere V. und L. Am Ende hab ich’s nie geschafft mehr als nur Austauschbar zu sein.
3.12.11 22:50


Schule und Erziehung

Sie bricht zusammen, sie weint, sie findet die Fassung nicht mehr. Dabei ist es nur Ethik. Es zählt nicht zum Schnitt, man muss es nur auf 4 Punkte schaffen und damit ist es gelaufen. Sie hat sogar 6 Punkte geschrieben also ist es eigentlich völlig in Ordnung, keine Glanzleistung aber wenn interessiert das hinter her den noch? Niemanden. Doch sie weint und irgendwie kann ich es auch verstehen. Ich kämpfe auch gegen die schlechten Noten an und dabei habe ich nicht mal Ansatzweise viele. Klar Mathe könnte besser sein und auch Wirtschaft und Englisch ist echt Endtäuschend im Moment aber sonst läuft es und trotzdem ist der Druck da, gut zu sein, sein bestes zu geben, zu wissen das es dieses Jahr zählt, das alle anderen Jahre egal waren im Vergleich zu diesem Jahr, das macht es wahnsinnig hart und anstrengend. Es kommt im Moment einfach vieles zusammen bei ihr, einige schlechte Noten, nicht nur vierer sondern auch fünfer und im Gegensatz zu mir bekommt sie auch noch Druck zuhause. Irgendwie kann ich ziemlich froh sein das es meinen Eltern relativ gleichgültig ist. In Sachen Schule haben es meine Eltern irgendwie immer richtig gemacht. Ich habe nie großartig ärger für meine Noten bekomme. Eigentlich habe ich nie ärger bekommen. Bei meinen Geschwistern war das anders, aber es war nie wirklich schlimm, nicht wegen Schulischer Leistung. Meinen Eltern war es wichtig das uns die Schule wichtig ist und das wir einsehen das wir etwas tun müssen. So lange wir unser bestes gegeben haben war immer alles okay. Auf der Realschule hat es bei mir immer zu guten Noten gereicht, außer in Mathe und Physik aber da hatte ich Nachhilfe und Physik habe ich sogar mit meinem Vater zusammen gelernt und es wurde trotzdem nie besser als eine vier. Aber das war auch in Ordnung, weil sie gesehen habe das ich mich bemühe. Dafür kann ich meinen Eltern eigentlich echt Dankbar sein, ich hatte nie den Druck gut zu sein, außer den Druck den ich mir selbst gemacht habe. Ich wusste immer das wenn ich mein bestes gegeben habe es gereicht hat. Und seitdem ich auf der Fos bin interessiert es meine Eltern gar nicht mehr was bei mir in der Schule passiert. Ich wollte auf diese Schule gehen und ich bin alt genug um mit dieser Entscheidung zu leben. Also muss ich auch für mich entscheiden wie viel ich tun möchte oder eben nicht tun möchte. Manchmal könnte es zwar nicht schaden jemanden zu haben der mich dazu zwingt mehr zu tun aber im Grunde habe ich selbst genug Ehrgeiz und noch zusätzlich Druck zu haben würde es nicht leichter machen. Meine Eltern haben in ihrer Erziehung bestimmt einige falsche Entscheidungen getroffen aber in diesem Fall lagen sie Goldrichtig.

5.12.11 20:19


Nicht sie

Alle Fragen mich ob ich mich mit Pia gestritten habe. Wir verhalten uns beide irgendwie so. Und um ehrlich zu sein bin ich auch ziemlich angepisst. Sie kann ihren Freund mir vorziehen, das bin ich gewohnt, ihr Spruch dazu den sie mir rein gedrückt hat ist zwar echt mies, aber hey okay ich kann damit leben, sie kann auch gerne ihre beste Freundin vorziehen, das verstehe ich auch vollkommen aber dieses Mädchen aus unserer Klasse steht vor mir? Herzlichen Dank auch. Jes ist so ziemlich der nervigste Mensch überhaupt, ich kann sie absolut nicht leiden und Pia liebt sie abgöttisch. Sie zieht dieses Mädchen mir vor und das halt ich nicht aus. Nicht sie, nicht dieses Mädchen, wegen mir jede andere aber nicht sie. Wahrscheinlich ist das kindisch und dumm aber es fühlt sich so verdammt beschissen an. Ich sitze dort und möchte heulen. Sie lässt mich alleine sitzen. Schonmal passiert, damals bei V. nur damals war es leichter, weil ich den Menschen für den ich sitzen gelassen wurde wenigstens mochte, ich habe verstanden was sie in ihm gesehen hat und bei V. wusste ich das ich mich drauf verlassen kann das sie wieder kommt. Ich wüsnchte mir ich könnte auf irgendetwas in meinem Leben so Vertrauen wie ich damals auf V. vertrauen konnte. Aber auf Pia kann ich nicht so vertrauen, ich glaube ich verliere sie und dann auch noch an dieses Mädchen, ich könnte kotzen.
6.12.11 21:55


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