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Zufall?

Ich schreibe über unsere Nacht unter dem Sternenhimmel,
und zur gleichen Zeit postet er etwas über den Wunderschönen Sternenhimmel auf Facebook!

2.10.11 17:57


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Der Herbst, die Zufriendenheit und das ganz große Gefühl das sich Glück nennt

Der Herbst ist angekommen, dabei hätte ich mir gewünscht das die spätsommerlichen Tage noch ein kleines bischen länger anhalten. Noch ein wenig mehr Sonne zu tanken hätte mir gut getan, vor allem weil ich die Tage in den letzten Wochen nicht wirklich genießen konnte da ich die meiste Zeit vor meinem Computer saß und meine Seminararbeit geschrieben habe, die ich am Dienstag abgegeben habe und wirklich überglücklich bin das es endlich vorbei ist. Jetzt kann ich nur noch auf das Ergebnis warten. Der Stress hört nicht wirklich auf aber er ist weniger geworden und das ist schon mal ein Plus Punkt, man muss eben alles von seiner positiven Seite sehen. Ansonsten ist nichts weiter, ich gehe zur Schule aber irgendwie habe ich das Gefühl mich manchmal zu verlieren. In einigen Augenblicken weiß ich einfach nicht mehr wer ich bin aber das geht meistens schnell wieder vorbei, vielleicht weiß man nie zu 100% wer man ist und von daher ist es schon okay. Das hier und jetzt ist eigentlich ziemlich in Ordnung und Ereignislos, klar es passiert einiges, in der Schule und auch sonst sitze ich nicht einfach nur Zu hause rum und warte das die Zeit vergeht, aber es ist nichts großes, nichts wirklich schlechtes und nichts wirklich gutes. Einfach nur Da sein, sein bestes in der Schule geben, mit Freunden unterwegs sein, Tanzen gehen, Lachen, Selbst mit der Clique habe ich wieder hin und wieder etwas gemacht, es hat nichts bedeutet es war einfach nur eine Sache mit der ich meine Freizeit gefüllt habe. Das aufstehen morgens fällt mir immer schwerer und ich weiß um so dunkler die Tage werden um so schlimmer wird es werden aber ich werde es schon überstehen, so wie ich es immer überstanden habe. Warum auch nicht, es fühlt sich alles ganz gut an, keine Euphorie, kein Hochgefühl aber ich habe es ja schon lange aufgegeben diesen Gefühlen hinter her zu jagen, es hat mir nur Unglück und Trauer gebracht und letzten Endes wäre ich wohl besser dran gewesen wenn ich es gelassen hätte. Und obwohl ich mittlerweile meine Stimmungsschwankungen unter Kontrolle habe und meine Laune nicht mehr so rasant in den Keller stürzt wie früher einmal, werde ich wohl besser daran tun mich mit dem Zufrieden zu geben was ich habe, weil es gut ist und mehr haben zu wollen wahrscheinlich nur dazu führen würde das ich wieder beginne zu Schwanken, weil es niemals anders war, selbst in den letzten zwei Jahren war es nicht anders, geschweige den von davor und manchmal wünsche ich mir mehr, manchmal wünsche ich mir wirklich glücklich zu sein oder wenigstens hin und wieder dieses Wahnsinnige Hochgefühl von früher zu spüren aber man kann nicht alles im Leben haben und das was ich habe ist so gut das ich es nicht hergeben möchte für ein unsicheres Gefühl des Glücks. Vielleicht ist das genau die Einstellung mit der man nie Glücklich wird, weil man nichts riskiert und man das wahrscheinlich tun muss um Glücklich zu werden aber dann ist das Eben so. Vielleicht bin ich Feige und nicht Risikobereit genug aber dann ist das Eben so.
7.10.11 21:45


Es zieht mich runter

Ich bin gereizt und müde und ich habe absolut keine Lust mehr. Irgendetwas läuft gerade schief, läuft gerade aus der Bahn und ich weiß nicht was es ist. Vielleicht bin es ich. Ich bin ständig wütend aber ich weiß nicht so wirklich worauf, auf wen? Warum? Wann hat es angefangen? Was war der Grund? Ich kann es nicht sagen, ich weiß nur das ich ständig gereizt bin und das ich gerne einfach nur meine Ruhe hätte, mich für Tage in meinem Zimmer einsperren wollte und nicht mehr heraus kommen will. Einfach nur die Stunden da sitzen und nachdenken, alles ordnen und hinbekommen und vor allem möchte ich schlafen, morgens komme ich wieder unglaublich schlecht aus dem Bett, ich schaffe es noch, ich stehe auf, wenn auch viel zu spät und darf mich dann sehr beeilen aber noch stehe ich auf, ich bin mir nicht sicher wie lange ich es noch durch halte, wie lange ich noch aus dem Bett komme und nicht einfach liegen bleibe weil ich einfach nicht mehr kann, ich habe das Gefühl das es nicht mehr lange dauert. Vielleicht liegt es einfach an dem Wetter, am Stress oder keine Ahnung woran. Es ist im Grund auch egal woher es kommt, ich muss so oder so damit klar kommen, ich habe keine andere Wahl. Ich vermisse den Sommer, die Sonne fehlt mir unglaublich und ich weiß das ich das jedes Jahr wieder zur selben Zeit sage oder schreibe aber es ist ja auch jedes Jahr wieder das gleiche, die Sommer sind einfach zu kurz und die Winter sind zu lang und zu kalt. Ich lebe im falschen Land, auf dem falschen Breitengraden.
11.10.11 22:20


Nimm mir meine Wörter

Nimm mir mein Leben!
Erst wenn ich all die Gedanken die ich in meinem Kopf habe zu Papier bringen kann, wenn ich sie schwarz auf weiß vor mir stehen sehe und lesen kann, erst dann werden Gedanken für mich wahr, erst dann habe ich das Gefühl das die Erinnerungen für immer bleiben, völlig egal ob ich das was ich geschrieben habe jemals wieder lese, es reicht aus es aufgeschrieben zu haben. Wörter die sich zu Sätzen zusammen reihen, die deutlich machen was in meinem Kopf vor sich geht, würde man mir das nehmen, diese Möglichkeit einfach weg fallen, ich wüsste nicht was ich tun soll, weil ich nicht wüsste wohin mit all diesen kleinen Gedankengängen die man niemandem anvertrauen kann oder möchte, ich würde Verrückt werden.
13.10.11 21:04


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