Life is rushing through



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Frag nicht wo ich bin...

Ich habe das Gefühl außeinander zu fallen, mich aufzulösen wie eine Brausetablette in einem Glas Wasser, deswegen rolle ich mich auf meinem Bett zusammen und umklammere meinen Körper mit meinen Armen. Ich versuche mich auf irgendetwas zu konzentrieren um nicht daran denken zu müssen wie langsam alles anfängt außeinander zu brechen. Es funktioniert nicht, ich kann mich nicht davon abhalten daran zu denken, ich schaffe es meine Gedanken für einige Sekunden auf etwas anderes zu lenken doch dann kehren sie zurück als würden sie von einem Magneten angezogen. Das Gefühl innerlich zu zereisen ist einfach zu stark, es beherrscht mich und alles was in mir vorgeht. Es steht über mir und ich kann mich ihm nicht entziehen, egal was ich versuche, nichts hat Erfolg. Mein Herz schlägt noch doch mit jedem Pumpen habe ich das Gefühl näher an etwas heranzurücken an das ich gar nicht näher heran möchte. Mit jeder Sekunde rutsche ich tiefe obwohl ich doch nur nach oben möchte. Doch ich schaffe es einfach nicht, irgendetwas zieht mich tiefer, vielleicht bin ich es sogar ich selbst und ich komme einfach nicht dagegen an, ich bin einfach nicht stark genug um mich frei zu kämpfen, um wieder an die Oberfläche zu kommen. Und obwohl ich mich eigentlich unglaublich Kraftlos fühle bringe ich immer wieder Kraft auf um mich dagegen zu stemmen. Was mich immer wieder aufs neue verwundert, ich habe keine Ahnung woher ich diese Kraft nehme aber irgendwoher nehme ich sie. Aber das ist ja immer so, mein glaubt eigentlich am Ende zu sein und schafft trotzallem noch so erstaunlich viel für das man eigentlich keine Kraft mehr haben sollte aber irgendwo tief aus seinem inneren holt man doch noch dieses kleine bischen Kraft um alles aufrecht zu erhalten, um alles auf die Reihe zu bekommen, aber die Kraft um wirklich etwas zu ändern die fehlt. Also bleibt nur weiter zu machen, zu kämpfen und zu hoffen das es irgendwie besser wird, das die Oberfläche doch nicht so weit entfernt ist und das es irgendwann ausreicht, auch wenn ich die Hoffnung fast schon aufgegeben habe, ich kann mich nicht so richtig von ihr lösen. Aber wahrscheinlich ist das auch richtig so, man sollte die Hoffnung schließlich nie verlieren, egal wie schwierig es einem erscheint, die Hoffnung ist was bis zum Ende bleibt.

5.2.11 20:33


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Egal

Egal, wie oft habe ich einfach gesagt das es mir egal ist obwohl es nicht so war?
Viel zu oft. Ich sage es ständig, man könnte mich für einen Gleichgültigen Menschen halten. Aber das bin ich eigentlich nicht, ich versuche Gleichgülitg zu wirken um nicht verletztlich zu sein. Gleichgültigkeit ist besser als alles andere wenn man seinen Schmerz nicht zeigen möchte. Ich spiele ständig die Gleichgültige. Ich sage das es mir egal ist das ich meine Tage meistens allein verbringe, ich sage das es mir egal ist was andere von mir halten, ich sage dieses Wort viel zu oft obwohl es gar nicht der Wahrheit entspricht. Was soll ich den auch sonst sagen? Die Wahrheit, klar natürlich ist die Wahrheit eine Alternative vielleicht sogar die bessere, aber auch die Schwierigere und ich habe die Erfahrung gemacht das es kaum einen Unterschied macht, zumindest nicht bei den meisten Leuten. Wenn man einmal wirklich sagt was man denkt, was man empfindet dann wird über diese Bemerkung hinweg gegangen so als wäre sie gar nicht gefallen, so als hätte man die ganze Zeit geschwiegen, es wird einfach ignoriert und das tut weh, das tut mehr weh als sie von anfang an nicht zu zeigen, weil man sich dann immer noch einreden kann, das sie es ja nicht wissen können, weil man sich immer noch einbilden kann sie würden mir helfen wenn sie nur davon wüssten. Obwohl ich ziemlich genau weiß das sie es nicht tun würden, weil sie es nicht können oder weil es ihenn zu schwierig erscheint und deswegen ignorieren sie es lieber und ich mache es ihnen mit meinem Verhalten auch noch leichter, ich ziehe mich zurück und wenn ich, wie in der Schule mit Menschen zu tun habe dann bin ich "Fröhlich" und falls doch etwas auftaucht was Melancholie oder andere Gefühle in mir weckt dann überdecke ich es mit Gleichgültigkeit. Ich mache es ihnen leicht, ich rede die gaze Zeit und sie kommen nicht auf die Idee Fragen zu stellen, Fragen die über mein Geplapper hinaus gehen würden. Warum sollten sie auch, ich weiß das sie es nicht tun, ich habe überhaupt erst angefangen zu reden damit keiner Fragen stellen kann, weil die Leute sich einbilden nur weil man viel redet gibt man gleichzeitig auch viel von sich Preis, was völlig Schwachsinn ist, ich rede viel, aber die wenigsten wissen wirklich etwas über mich. Ich vermisse es wirklich zu reden, ich vermisse es Fragen beantworten zu müssen, ich vermisse es das Gefühl zu haben das sich wirklich jemand für mich interessiert aber es ist Egal was ich vermisse oder wen ich vermisse, weil ich selbst daran Schuld bin das es diese Menschen nicht mehr in meinem Leben gibt und weil ich selbst daran Schuld bin, weil ich die die noch da sind nicht mit der unbequemen Wahrheit konfrontiere, weil ich weiß das sie damit nicht umgehen können, weil ich weiß das die meisten es einfach ignorieren würden und die wenigen die Fragen stellen würden, würden die falschen stellen und nach kurzer Zeit würde es sie nicht mehr interessieren, weil es einfach anstrengend und Langweilig ist und sie würden auch anfangen es zu ignorieren. So wie C. es ignoriert, obwohl sie es eigentlich besser wissen müsste. Aber was solls, es ist ja EGAL!

6.2.11 21:27


Ich glaube meine Motivation und meine Kraft kehren zurück zu mir,
Wo auch immer sie in den letzten Wochen waren,
Vielleicht haben sie einfach Urlaub gebraucht.
So wie auch ich Urlaub gebraucht hätte.
Aber jetzt geht es irgendwie wieder besser.
Woran auch immer das liegt.
Ich mag das Gefühl motiviert zu sein
und nicht nur aus Pflichtgefühl aufzustehen.

Ich hoffe das dieses Gefühl bleibt
und nicht so schnell wieder verschwindet.
Vielleicht liegt es wirklich nur am Wetter,
das ist zur Zeit wirklich Traumhaft,
so viel Sonne und Licht
Ich Liebe es!
Ich werde in diesem Sommer jeden Lichtstrahl aufsaugen,
im letzten Sommer gab es davon zu wenig.
Im letzten Sommer ging es mir nicht gut,
ich möchte nicht noch solch einen Sommer.
Es wird der letzte Sommer in dem ich weiß was vor mir liegt.
8.2.11 19:25


Gereizt

Mit meiner Motivation und meiner Kraft ist auch der Rest meiner Gefühle zurück gekehrt zu mir und so sehr ich auch darunter gelitten habe so Antriebslos zu sein und ich mich jetzt darüber freue wieder die Energie zu haben mich auf die Dinge zu konzentrieren die wichtig sind und genau so sehr bin ich jetzt genervt. Irgendwie habe ich es in den letzten Wochen geschafft nicht darauf zu hören was die anderen sagen, aber jetzt kann ich es auf einmal nicht mehr ausblenden, jetzt bin ich so unglaublich genervt von ihnen. Vielleicht umgebe ich mich mit den falschen Menschen, möglich, abgesehen von der Schule habe ich immer noch nicht viel mit irgendwem zu tun und die Leute in der Schule nerven mich zu einem großen Teil. Ich bin Ehrgeizig, ich möchte am Ende des Jahres sagen das ich mein bestes gegeben habe und ich habe ein Ziel das ich erreichen möchte, ich weiß im Gegensatz zu den meisten anderen ziemlich genau wo es für mich einmal hingehen soll. Die meisten anderen sind Planlos und weniger Ehrgeizig und ihre Noten sind auch nicht mit meinen Vergleichbar. Was mich nicht stören würde, jeder muss selbst wissen wofür er seine Zeit opfert. Das was mich wirklich daran nervt ist das sie die Augen verdrehen und wenn ich mal nicht mit einer Note zufrieden bin, nicht weil sie schlecht ist sondern weil ich mich über mich selbst ärgere oder weil ich einfach nicht verstehe wie die Note zustande gekommen ist dann machen sie ein paar blöde Witze und ich möchte gerne aus meiner Haut fahren. Ich hasse das, ich verstehe das sie sich freuen würden wenn sie meine Noten hätten, weil ich wirklich nicht schlecht bin und natürlich ist mein Jammern, Jammern auf einem hohen Niveau aber darf ich mich deswegen nicht über mich selbst ärgern oder einfach sagen wenn ich etwas unfair finde?
Es ist ja nicht so das ich mich Grundsätzlich jedes mal beschweren würde und nie Zufrieden wäre. Ich könnte mich auch über die Mangelnde Motivation der anderen Beschweren oder blöde Sprüche darüber machen, aber das mach ich nicht obwohl ich deswegen mehr Arbeit habe. Die letzten Wochen in den Deutschstunden haben wir fast nur noch Gruppenarbeiten zu unserer Lektüre gemacht (Brecht´s der Gute Mensch von Sezuan) und in meiner Gruppe sind zwei Leute die das Buch gar nicht gelesen haben und daher so gut wie gar nicht daran Mitarbeiten können und sich dämliche Lösungen aus dem Internet ausdrucken, die unglaublich schlecht sind, was sie natürlich nicht bemerken weil sie das Buch nicht kennen und daher nicht wissen worum es geht und das andere Mädchen in der Gruppe hat wenigstens das Buch gelesen aber hat es nicht wirklich Verstanden, also Enden unsere Gruppenarbeiten damit das ich ihr Versuche das ganze zu erklären und den anderen ihre blöden Internetlösungen ausrede und am Ende ich die ganze Arbeit mache und die Ergebnisse vorstelle, weil es außer mir keiner so richtig versteht (wie auch?) und genau diese Leute sind es die über mich Meckern wenn ich einmal unzufrieden bin mit mir selbst, oh ja ich kann verstehen das sie sich nicht in mich hinein versetzen können, weil sie so was wie Selbstkritik und Ehrgeiz wahrscheinlich nur sehr selten selbst erlebt haben aber dann sollen sie doch wenigstens ihren Mund halten oder nicht?
10.2.11 20:57


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