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Na dann Prost Neujahr!

Eine heiße Dusche, frische Kleidung, etwas im Magen und eine Flasche Wasser helfen meistens nach den Party´s bei M. auch heute hat diese kombination wunderbar funktioniert, obwohl es eine der schlimmsten Nächte die ich je auf einer der Partys von ihm erlebt habe. Es gab schon echt schlimme Abende bei M. aber das waren eher für mich Persönlich schreckliche Abende weil L. oder A. oder beide zusammen mir die Laune gründlich verdorben haben aber gestern war wohl offizell ziemlich übel. Eigentlich war die Stimmung an und für sich ganz okay, die Leute waren gut drauf und es hätte ein ganz guter Abend werden können, aber nachdem sich Manu, ein Junge mit dem ich früher zu Realschulzeiten eine ganze weile in einer Klasse war, sich total besoffen hatte so das er uns zweimal einfach umgefallen ist hatte ich schon eine echt böse Vorahnung. Wir haben ihn dann zum schlafen gelegt und dann war auch für eine Weile ruhe, der ein oder andere Betrunkene hat sich noch zu Manu dazu gesellt aber es schien als würde das ganze wieder ruhiger werden. Und dann standen wir in der Küche und haben Bleigießen gemacht, zwischen mir und C. steht ein Typ den ich nur flüchtig von einer Party in den Sommerferien kenne und C. gar nicht, lehnt sich auf uns beide und schwankt ziemlich und plötzlich wird er immer schwerer und C. und ich können ihn nicht mehr halten und müssen ihn auf den Fußboden setzen, er ist für ein paar Sekunden Ohnmächtig doch als ich ihm kurz auf die Wange schlage ist er wieder da. Wir rufen ein paar von den Jungs und sie bringen ihn ins Schlafzimmer. Doch nach kürzester Zeit kommt er wieder raus gewankt. Wir stehen mittlerweile im Wohnzimmer und er lehnt gegen einen Tisch, das Mädchen das nur gut einen Meter von mir entfernt auf dem Tisch sitzt schreit und wir drehen uns zu ihnen hin, der Typ ist wieder in Ohnmacht gefallen und diesmal reagiert er auch nicht mehr als ich ihm auf die Wange schlage, völlig weg getretten für eine halbe Minute, wir legen ihn auf eines der Sofas und glücklicherweiße ´macht einer von M.´s Kumpels eine Ausbildung zum Rettungsassistent. Irgendwann beginnt er nach Luft zu schnappen und sein Atemrythmus wird ziemlich seltsam, das ist der Moment in dem wir uns entschließen einen Krankenwagen zu holen. Ein Krankenwagen, die Polizei und ein Notarzt tauchen nach einander auf und irgendwann wird er ins Krankenhaus gebracht und S., M., C. und ich beschließen zu M. zu laufen und schlafen zu gehen. Das war auch wirklich genug für einen Abend, das war wirklich ein wunderbarer Start ins neue Jahr. Aber wenigstens hatte ich ein paar Stunden schlaf und heute Abend gibt es ein großes Resteessen, von der Feier meiner Schwester sind einfach so unglaublich viele Sachen übrig geblieben das wir das niemals alles alleine essen könnten deswegen werden wir heute kochen und ein paar Freunde einladen. M. feiert heute auch noch mal ein bischen aber ich habe wirklich keine Lust nach dem gestrigen Abend nochmal hin zu gehen. Ich bleibe lieber daheim Esse unglaublich viel, spiele mit den Freunden meiner Schwester Phase10 und gehe früh in mein Bett. Das ist jetzt erstmal neu beziehen gehe, weil heute Nacht irgendwelche Freunde meiner Schwester darin geschlafen haben und irgendwie gefällt mir die Vorstellung nicht mich mit dem gleichen Bettzeug zu zudecken.
1.1.11 14:01


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Wege die sich trennen

Er lächelt und zuckt mit den Schultern "Sowas passiert."
Wenn ich ihn nicht schon vorher gemocht hätte, wenn ich ihn nicht schon eine halbe Ewigkeit kennen würde, dann hätte ich ihn spätestens nach dieser Reaktion gemocht, er ist wirklich der erste der so darauf reagiert wie man darauf reagieren sollte, er ist der erste der nicht darüber lacht, die Augen verdreht oder irgendeine Abschätzige Bemerkung macht. Und dann fällt mir dieser Abend ein vor mehr als drei Jahren, als ich dort an die  Gartenmauer gelehnt saß und er versucht hat mir zu helfen. Es war damals nicht gut, es hat mir nicht geholfen, es hat das ganze nur schlimmer gemacht, was vielleicht an seinem doch schon etwas angetrunkenen Zustand lag, aber er wollte mir helfen, er hat es Versucht und ich Frage mich warum man zu solchen Menschen den Kontakt verliert?
Wir waren nie die besten Freunde, wahrscheinlich waren wir nicht einmal gut befreundet aber trotzdem wusste ich immer das ich mich auf ihn verlassen kann, auch wenn wir nicht ständig irgendetwas zusammen unternommen haben, irgendwie war er trotzdem fester Bestandteil meines Lebens. Wann sich das geändert hat kann ich nicht sagen, vielleicht als sich auch der Kontakt zur Clique immer mehr verringert hat, obwohl er eigentlich nie wirklich zur Clique dazu gehört hat, nicht richtig. Oder vielleicht einfach nur als er die Schule beendet hat, als er angefangen hat zu Arbeiten und ein Jahr darauf dann auch wir unseren Schulabschluss gemacht haben. Sowieso ist so vieles anders geworden seit wir nicht mehr alle zusammen zur Schule gehen und auch wenn ich heute viel näher an dem Mensch dran bin der ich gerne sein möchte, auch wenn ich heute besser mit meinem Leben klar komme, Selbstbewusster bin und weiß was ich irgendwann einmal in meinem Leben erreichen möchte, wünsche ich mir manchmal die Zeit zurück als wir alle noch zusammen zur Schule gegangen sind, weil ich damals nicht besonders oft daran gezweifelt habe ob wir wirklich Freunde sind und es heute ständig tue.
2.1.11 18:48


2010

Ich habe das Gefühl das ich in diesem Jahr über mich hinaus gewachsen bin und mich ziemlich verändert habe. Die erste Sache die mich unglaublich weiter gebracht hat, war die Arbeit im Krankenhaus, es war hart, stressig und die meiste Zeit habe ich mich dazu Zwingen müssen hin zu gehen, weil es mir einfach wenig Freude gemacht hat, aber ich habe es durchgezogen bin dort 9 Wochen geblieben und habe nicht nach 4 Wochen abgebrochen, was ich hätte machen können, um mir eine andere Praktikumsstelle zu suchen. Und das macht mich ziemlich Stolz. So hart die Zeit war und so sehr es mich angestrengt hat und Kraft gekostet um so stolzer bin ich jetzt auf mich das ich es geschafft habe und im Nachhinein gesehen möchte ich diese Erfahrung auch nicht  mehr hergeben. Sie hat mich Stärker gemacht, hat mir gezeigt das ich solange ich an mich selbst glaube alles schaffen kann und in gewisser weiße bin ich Froh das ich über das ganze Unbehagen das ich beim Arbeiten empfunden habe nur mit Jen, einer anderen Praktikantin im Krankenhaus geredet habe, weil ich von allen anderen zuhören bekommen hätte das ich doch aufhören soll wenn es mir keinen Spaß macht und das hätte mich wahrscheinlich dazu gebracht aufzugeben, ich habe gelernt das man manchmal die Zähne zusammen beißen muss  und dann alles schaffen kann.  Allgemein war ich im letzten Jahr viel mehr alleine als in all den Jahren zuvor. Ich habe viele Wochenenden alleine daheim verbracht und am Anfang hat es mir noch zu schaffen gemacht aber mittlerweile komme ich damit eigentlich recht gut klar. Und dann war da noch mein Praktikum im Hort, bei meinen kleinen Monstern und ich hätte nie in meinem Leben gedacht das es mir so viel Spaß machen könnte mit Kindern zu arbeiten. Aber die Kinder dort haben mir das Gegenteil bewiesen, es war eine der besten und schönsten Erfahrungen in meinem Leben, teilweise habe ich durch die Arbeit dort wieder das Kind in mir selbst entdeckt, andererseits bin ich auch wesentlich Erwachsener geworden. Der Sommer war hingegen einer der schlimmsten, ich vermisse meinen Opa und bewundere meine Oma, eine der stärksten Frauen die ich kenne. Die ersten Monate der zwölften Klasse waren stressig und ich habe gemerkt das ich doch noch öfter als geglaubt in alte Verhaltensmuster zurück falle, das stört mich weil ich eigentlich geglaubt habe das ich schon wesentlich weiter bin aber die viele Zeit allein hat auch wieder viele Erinnerungen hervor gerufen und viele alte Wunden die nie richtig verheilt sind. Ich habe gemerkt das bevor es mir wirklich gut gehen wird und ich über einen längeren Zeitraum Emotional ausgeglichen bin noch eine Menge passieren muss. Aber ich glaube daran, meine Lebenseinstellung ist in diesem Jahr glaube ich ein ganzes Stück positiver geworden, ich traue mir mehr zu und mein Selbstvertrauen ist beträchtlich gestiegen, was ich wirklich zu einem großen Teil meinen beiden Praktikumsstellen zu verdanken habe. Meine Beziehung zur Clique ist wieder besser geworden, allerdings ist mir auch schmerzlich Bewusst geworden das es nie wieder wird wie früher und das unsere Beziehungen zu einander einfach nicht mehr das sind was sie einmal waren und das man damit wohl leben muss. 2010 war nicht das beste Jahr, allein weil so viele schlimme Dinge passiert sind, weil ich V. nach einem Jahr immer noch vermisse, weil mein Opa gestorben ist und ich bemerkt habe wie viele kleine Schritte noch fehlen aber wenn ich so darüber nachdenke sind auch einige wirklich gute Dinge passiert, Dinge die mir geholfen haben alles zu überstehen, es war hart und anstrengend aber ich habe eine Menge über mich und meine Fähigkeiten gelernt.
3.1.11 21:12


Ordnung im Leben?

Blaueflecken, ich hab überall Blaueflecken! Ich sehe wirklich aus als hätte man mich verprügelt, meine Arme und meine Oberschenkel haben einiges abbekommen. Wahrscheinlich von Silvester und den beiden Jungs die zusammen geklappt sind, das ich auch immer das Glück haben muss genau in solchen Momenten neben den Leuten zu stehen die Umfallen und obwohl meine Reaktionsfähigkeit sonst eher unterdurchschnittlich ist in solchen Momenten funktioniert sie dann ganz gut und ich halte die Leute fest damit sie nicht auf den Boden knallen. Wenigstens tut es nicht all zu sehr weh. Ich werde jetzt erstmal was Essen gehen und danach weiter machen und mein Zimmer aufräumen, gestern Nacht um viertel zwei habe ich den totalen Anfall bekommen und musste aufstehen und mein Zimmer aufräumen, ich habe meine kompletten Schulsachen geordnet, ich hatte sogar noch Sachen aus der 6.ten Klasse, warum ich das aufgehoben habe Frage ich mich auch aber jetzt ist ein riesiger Stapel an DIngen die in den Müll müssen in meinem Zimmer und mein Schrank ist auf einmal ziemlich leer. Ich muss noch meinen Kleiderschrank und meinen Schreibtisch aufräumen. Irgendwie gefällt mir die Vorstellung das endlich mal Ordnung in mein Chaos kommt, es könnte nicht schaden nur die Hälfte von dem Kram bei mir rumfliegen zu haben, vorallem fällt es mir viel leichter zu lernen wenn alles aufgeräumt ist und lernen das müsste ich wirklich dringend und mal abgesehen von dem rein praktischen Nutzen, ich glaube es tut mir gut wenn ich diese ganzen alten Sachen aus meinem Leben schaffe, ich habe die Hefte gefunden die ich mit V. während unserer Realschulzeit geschrieben habe, ich werde sie nicht weg schmeißen, nur in den Keller schaffen, es ist nicht gut wenn ich solch Lebendige Erinnerungen an unsere gemeinsame Zeit die ganze Zeit vor Augen habe, es macht mich traurig und ich habe genug mit den Momentanen Dingen zu tun als noch an alten Wunden zu kratzen. Ich halte nicht viel von guten Vorsätzen zum Neuenjahr, weil es künstlich geschaffene Anfänge sind zu dennen sich die Menschen gedrängt sehen aber am Ende niemals durchziehen. Aber ich mag Neuanfänge, ich mag es alles alte Weg zu geben und von Null anzufangen, ob das jetzt zu beginn eines Jahres ist oder sonst wann ist doch ziemlich egal, es kommt nicht darauf an wann du beschließt etwas anders zu machen sondern warum und wie entschlossen du bist. Und ich tue es weil ich einfachc zu viel Zeit damit verbracht habe an früher zu denken, an die Zeit mit V. und J. und weil es mich davon abhält mein Leben zu leben und ich bin verdammt entschlossen das durch zu ziehen, es macht keine Sinn über vergossene Milch zu weinen, man muss weiter machen.

4.1.11 13:44


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