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Zurück aus dem "Urlaub"

Ich bin wieder zurück!
Zurück in meinem Zimmer und ich versuche immer noch all die Dinge, Gefühle und Gedanken irgendwo einzuordnen. Die letzte Woche war nicht ohne. Donnerstag sind wir erstmal zu meiner Oma gefahren. Samstag Abend war dann die Trauerfeier für meinen Opa und es war so furchtbar seltsam und eigentlich hatte ich Gedacht das ich es erst richtig begreife wenn ich dort bin aber das stimmt nicht, bis jetzt begreife ich noch nicht richtig das er weg ist. Meine Oma hat viel geweint, ich habe meine Oma noch nie weinen sehen, sie war immer so eine starke Personlichkeit für mich. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl das mein Opa nur mal eben weg ist, gleich wieder kommt, ich kann es einfach nicht fassen das es für immer sein soll. Und am Sonntag bin ich dann zusammen mit meiner Schwester nach Berlin gefahren. Es war richtig schön und ich konnte all den ganzen Mist der letzten Wochen hinter mir lassen. Wir hatten drei richtig tolle Tage. Heute auf dem Weg nach Hause hatte ich die ganze Zeit Magenschmerzen, ich wollte nicht wieder zurück, ich fühle mich hier schlecht und klein und genau diese Gefühle konnte ich die ganzen letzten Tage ablegen. Leider sind die Tage zu schnell vergangen und jetzt hier bin ich wieder der gleiche Mensch wie vorher, fühle mich wieder genauso und weiß nicht wie ich es ändern soll.
Jetzt sind die Sommerferien fast vorbei, irgendwie bin ich auch ganz froh darüber, wenn ich Schule habe fühle ich micht nicht so Überflüssig, dann muss ich die Wochen nicht gelangweilt mit irgendwelchen Serien, Büchern und sonstigem Kram verbringen sondern kann mich einfach auf die Schule konzentrieren, kann meine Freitag- und Samstagabende damit verbringen für die Schule zu lernen, so wie ich es schon das ganze letzte Jahr gemacht habe. Mit der Schule habe ich wenigstens wieder eine Aufgabe und dann kommt in diesem Jahr noch Spanisch dazu das ich lernen muss und meine Fachabiturprüfungen ich werde also gut beschäftigt sein, zum Glück.
1.9.10 17:34


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Das ist nicht was ich will

C. und ich haben geredet!
Wie ich diese Telefonate hasse.
Ich kann nie das sagen was ich eigentlich sagen wollte, was ich eigentlich sagen müsste. Ich kann das was mich bewegt nicht wirklich gut in Worte fassen und aussprechen. Ich bin nicht gut im sprechen, zumindest nicht wenn es um meine Gefühle geht. Ich kann sie auf Papier bringen, niederschreiben aber aussprechen, das fällt mir schwer. Irgendwie habe ich ein paar der Dinge aussprechen können die ich wirklich denke und fühle aber C. versteht mich nicht. Was mir eigentlich schon von anfang an klar war.
Manchmal frage ich mich ob es so unmöglich ist das was ich von einer Freundschaft verlange zu erfüllen. Ihr reicht es aus wenn wir einmal die Woche telefonieren, sie findet es in Ordnung wenn wir nur einmal in der Woche kurz über ein paar Sms die wichtigsten Infos austauschen und eben alle paar Wochen zusammen am Wochenende irgendwo feiern gehen. Doch das ist für mich keine wirkliche Freundschaft. Freundschaft heißt für mich zu wissen wie sich jemand fühlt, was für Probleme er gerade hat, Teil seines Lebens zu sein, wenn es ihm schlecht geht da zu sein. Zu wissen das du diesem Mensch genauso wichtig bist wie du ihm. Sich sorgen zu machen und wenns sein muss jeden Tag nach ihm zu sehen weil man weiß das er es im Moment nicht alleine schafft. Seine Gedanken zu kennen, die Träume und Ziele und die ganzen Verückten kleinen Dinge über diesen Menschen zu wissen die wirklich nur Freunde über ihn wissen. Das ist für mich Freundschaft, ist das so unmöglich oder ist einfach nur C. nicht die richtige? Verschwende ich meine Energie einfach nur auf den falschen Menschen? Sollte ich lieber einmal über meine Ansprüche nachdenken und aufhören so viel zu verlangen? meine Wünsche der Realität anpassen? Oder ist es möglich? Suche ich nur an der falschen Stelle oder ist meine Suche sowieso total Sinnlos und Zeitverschwendung?
All diese Fragen wirbeln in meinem Kopf herum und ich weiß nicht  mehr was ich glauben soll. Eigentlich glaube ich nicht das ich unmögliche Sachen verlange, eigentlich glaube ich das ich all diese Dinge sogar schon einmal hatte aber langsam fange ich an zu glauben das es eine Ausnahme war, das es nicht normal ist das man all diese Dinge tut. Das es normal ist das man alleine ist und mit allem selbst klar kommen muss, das einem niemand hilft. Das all die Beziehungen und Freundschaften die man in den Jahren aufbaut nur Schein sind, nur dazu da einen die Einsamkeit nicht all zu sehr spüren zu lassen. Sie bieten mir an für mich da zu sein aber ich hab das Gefühl das es nur leere Worte sind, weil ich wenn ich Versuche mit ihnen zu reden nur auf Unverständnis stoße. So als würde ich eine ganze andere Sprache als sie sprechen. Sie versuchen es aber das hilft mir kein bischen weil ich mich nur noch Einsamer fühle wenn sie mit mir reden, ich erkläre was mit mir los ist und sie es nicht verstehen. Das führt nur dazu das ich mich noch mehr als Außenseiter fühle und nicht mehr weiß was ich machen soll, weil so weiter machen wie bisher keine Besserung verspricht.

2.9.10 16:29


Ich versuche es doch

Ich sitze so viel Zuhause rum das ich völlig vergessen habe welchen Wochentag wir haben. Ich habe kein Zeitgefühl mehr, für mich ist jeder Tag gleich. Ich starre ins leere und die Zeit fliegt an mir vorbei, alles verschwimmt in einem großen grauen Brei. Ich versuche mich selbst irgendwie aufzumuntern, sehe mir meine Lieblingsfilme an, hänge meine Berlin Bilder auf, will etwas unternehmen, was natürlich wie immer nicht funktioniert. Weil alle so unglaublich viel zu tun haben. Ich versuche nicht wütend zu sein und verzweifelt aber ich schaffe es nicht. Ich möchte mir selbst nicht weh tun aber ich schaffe es nicht. Ich kratze über meine Haut an den Armen solange bis sie rot und gereizt ist und brennt. Es hält nicht lange an, aber wenigstens fühle ich mich dann für ein paar Minuten einigermaßen in Ordnung. Ich merke das ich abrutsche, tiefer und tiefer und das ich es nicht aufhalten kann. Ich versuche es ja, ich  nehme jeden Tag alle meine Kraft zusammen und ich bemühe mich wirklich drum das beste daraus zu machen. Aber ich schaffe es einfach nicht. Vielleicht bemühe ich mich einfach nicht genug, aber ich kann eifnach nicht mehr, ich fühle mich nur so beschissen, klein und Kraftlos. Ich schreibe allen meinen Freunden eine Sms ob sie etwas machen wollen, aber entweder bekomme ich keine Antwort oder aber sie haben alle schon etwas vor. Ich bin genervt, sie sagen das ich mich ruhig melden kann, das wir gerne was zusammen machen können, das sie mir helfen wollen und dann steh ich endlich mal auf und nehme mir vor nicht mehr nur Zuhause rum zu sitzen und schreibe ihnen und ich bekomme nur Absagen. Ich möchte kotzen. Leeres Gerede auf das man nichts geben kann. Warum verlasse ich mich eigentlich noch darauf, ich bin doch selbst dran Schuld wenn ich mich mit solchen Menschen umgebe. Wenn man sich eben seine Freudne nicht gründlich genug aussucht muss man am Ende damit Leben wenn man alleine da steht.
Ich möchte doch einfach nur einen Menschen der da ist wenn es mir schlecht geht und der Versteht was ich sage, ist das so schwer?
4.9.10 14:12


Chaotische Gefühlswelt

Meine Stimmung schwankt zwischen, alles ist in Ordnung und ich komme ganz gut klar und ich bin am Boden zerstört und alles ist absolut Aussichtslos.
Manchmal habe ich das Gefühl wahnsinnig zu werden, so hin und her gerissen zwischen diesen beiden extremen. Ich hatte gedacht ich hätte das alles unter kontrolle, hatte sogar ein bischen gehofft das diese Stimmungsschwankungen doch  mehr mit der Pubertät zu tun haben als mit einer Psychischen Erkrankung aber ich muss wohl langsam einsehen das es nicht die Pubertät ist, über die ich jetzt doch hinaus bin und mich damit abfinden das diese Sache nicht einfach so mit der Zeit von selbst vergeht sondern Teil meiner Persönlichkeitsstörung ist und ich wohl mein Leben lang damit zu kämpfen haben werde. So wie ich gegen so viele von meinen Verhaltensmustern wahrscheinlich immer ankämpfen werde müssen.
Im Moment macht mich dieses hin und her mal wieder halb Wahnsinnig und ich würde alles dafür tun meine Laune auf einem konstanten Level zu halten. Aber irgendwie gelingt es mir nicht auch wenn ich alle Tricks aus dem Hut zaubere die ich in zwei Jahren Theraphie gelernt habe.
Vielleicht schaffe ich es ja in den nächsten zwei Tagen, vielleicht ist auch einfach Ablenkung das Rezept, nicht mehr darüber nachzudenken, nicht mehr alles daran zu setzen. Vielleicht sollte ich einfach drauf los Leben, sehen was passiert. Heute und Morgen werden zumindest wenig Zeit zum nachdenken lassen. Vielleicht hilft es. Ich hoffe es einfach und wenn die Ablenkung nicht den gewünschten Erfolg hat, vielleicht hilft es dann das ich mich sowohl heute auf die Geburtstagsfeier freue als auch auf Morgen. Erst einen neuen Mp3-Player kaufen (endlich nach einem dreiviertel Jahr ohne Musik wenn ich unterwegs war) und am Abend dann zusammen mit Ozan ins Kino. Ich hoffe einfach mal das wir beiden es endlich schaffen, naja unsere Karten sind reserviert und wann udn wo wir uns treffen ist auch schon abgesprochen. Wir sehen usn zusammen Avatar an, weil wir gefühlt wahrscheinlich die einzigen Menschen sind die den Film noch nicht gesehen haben. Naja ich werde sehen ob es etwas bringt oder ob ich weiterhin so zerissen werde von meinen Gefühlen.

5.9.10 14:21


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