Life is rushing through



  Startseite
    Sonnenstrahlen im Wind
    Erinnerungen an Sommernächte
    Spiegelscherben
  Über...
  Archiv
  Rights
  Lieblinge
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
    abend.licht
    ilovedoc
    ein.sommernachtstraum
   
    marmorhaende

   
    broken-angels

   
    maryquinn

   
    schatten-der-schlaefer

   
    my-colorful-tear

    - mehr Freunde


Links
   Perlenschmuck


http://myblog.de/mondrausch

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Erschöpft aber auf eine positive Art

Ich fühl mich gerade richtig gut. Seit einer Ewigkeit also ziemlich genau 7 Monaten war ich mal wieder Joggen und ich fühle mich so unglaublich erschöpft aber gleichzeitig so unglaublich gut dabei. Ich werde morgen so einen Horror Muskelkater haben, ich spüre das jetzt schon aber das ist mir ziemlich egal. Ich werde jetzt glaub ich wieder öfter joggen gehen, es entspannt so, man kein einfach alles Gedanken los lassen und schließlich fällt jetzt auch so langsam das schwimmen mit S. weg weil die Schwimmhalle in einigen Wochen schließt und S. so viel Stress hat wegen ihrem anstehenden Abiturprüfungen. Mein Tag war heute sowieso sehr voll gepackt, erst Schule, danach war ich noch einkaufen, hieß das ich erst um 16:00 Uhr daheim war, dann schnell Mathehausaufgabe gemacht und oh Wunder alles Verstanden. Mathe gehört mittlerweile sogar zu meinen Lieblingsfächern neben Psychologie, wer hätte das je geglaubt? Ich nicht! Dann Joggen gegangen, geduscht und mich an das Protokoll das ich für Deutsch schreiben muss gesetzt, damit bin ich auch gerade fertig geworden. Jetzt warte ich darauf das Ozan, der eigentlich schon vor einer guten dreiviertel Stunde anrufen wollte, endlich anruft, den eigentlich müssen wir das Protokoll zusammen machen. Aber ich hab Vorsichtshalbes schon mal alles alleine gemacht. Möchte nicht das es wieder so ein Disaster wird wie unser Referat nur weil eines der Mädchen mit dem ich halten musste nichts getann hat und sich dann sogar von der Schule abgemeldet hat an dem Tag an dem wir das Referat halten mussten. Am Wochenenden wollten Ozan und ich eigentlich zusammen weg gehen, hat aber nicht geklappt und deswegen habe ich das ganze Wochenende daheim verbracht, also nicht das ganze Wochenende, Samstag war ich in der Schule, Tag der offenen Tür. Danach habe ich noch eine alte Freundin getroffen die seit August in Köln wohnt und die ich daher sehr selten sehe, wir sind ihren besten Freund abholen gegangen, der auch auf meine Schule geht und danach in die Stadt, war wirklich schön vorallem bei dem Frühlingshaften Wetter am Samstag. Aber die Abende habe ich Zuhause verbracht und bin früh ins Bett gegangen und hab mich mal so richtig ausgeschlafen. Hat verdammt gut getann. Alles in allem war das Wochenende eigentlich in Ordnung. V. hat mir Freitagabend als ich mit meiner Schwester DVD geschaut habe eine SMS geschrieben, ich habe darauf geantwortet aber bis jetzt nichts zurück bekommen. Warum schreibt sie dann überhaupt wenn sie dann nicht mehr antwortet?
Ach soll mir doch auch egal sein. Dieses Wochenende gehe ich dann mit Ozan zusammen weg, bin ja mal gespannt, ich glaube das es ziemlich lustig wird. Vielleicht nehme ich noch C. mit aber ich weiß noch nicht so genau, vielleicht will ich das auch nicht weil sie mich irgendwie aufregt oder besser gesagt ihr Freund und der wäre dann wahrscheinlich auch mit dabei und darauf habe ich so gar keine Lust. Naja mal sehen. Jetzt läuft bei mir "Change" von Daniel Merriweather in der Endlosschleife und irgendwie hätte ich gut Lust durch mein Zimmer zu tanzen, wahrscheinlich mache ich das  auch noch. Ich fühle mich einfach seit einer Ewigkeit mal wieder lebendig. Es gibt wohl nichts bessers als aus seiner Winterstarre zu erwachen und fest zu stellen das zwar einiges ziemlich Ätzend zur Zeit ist aber das es genauso Dinge gibt die so gut sind wie sie sind und gar nicht anders sein sollten. Und von diesen Dingen gibt es gar nicht so wenige. Ich werd jetzt einfach versuchen positiv in die Zukunft zu sehen. Irgendwie wird sich schon alles zum guten Wenden.
So und eigentlich wollte ich ja heute endlich Tagg schreiben aber der Eintrag ist jetzt schon wieder so verdammt lang das ich das schon wieder Verschieben. Auf mich ist echt kein Verlass was?

1.3.10 20:07


Werbung


Probleme los lassen

Heute schon wieder joggen gewesen, ich bin wirklich sowas von am Ende. Ich war zusammen mit S. und das Mädchen hat ein absolut mörderisches Tempo drauf. Aber trotzdem fühle ich mich unglaublich gut, wenn ich laufe dann verschwimmt einfach alles um mich herum. Ich denke, fühle, sehe und höre nichts außer den nächsten Schritt, nichts scheint irgendwie von Bedeutung zu sein außer dieser eine nächste Schritt. Die ganze Welt drum herum bedeutet nichts mehr. Das ist einer der Gründe warum ich eigentlich so gerne joggen gehe und warum es mir im Moment auch so unglaublich gut tut. Los zu lassen fällt mir in der letzten Zeit unglaublich schwer. Ich schleppe alle meine kleinen und großen Probleme mit mir herum und kann sie nicht los lassen oder los werden, außer ich schlafe und selbst bis in meine Träume verfolgen mich meine Probleme aber beim laufen ist alles andere egal und danach bin ich unglaublich erschöpft und müde so das ich nicht mehr die Kraft habe mir den Kopf zu zerbrechen. S. meint in ein paar Wochen hätte ich mich ihrem Tempo angepasst wenn wir jede Woche zweimal zusammen laufen gehen und ich alleine noch einmal trainiere und ich glaube das ich es durchziehen werde, im Moment bin ich motiviert, vielleicht aus den falschen Gründen. Ich habe das Gefühl das ich weg laufen könnte wenn ich nur schnell genug renne. Eigentlich weiß ich das ich nicht weg laufen kann aber in der Zeit in der ich laufe fühlt es sich so an, da scheint es im Bereich des Möglichen. So und da ich es jetzt schon einige Tage verschoben habe hier kommt mein Tagg:
"Was tust du bevor du morgens zur Schule / zur Arbeit gehst?"

05:45 Uhr mein Wecker klingelt
06:00 Uhr ich stehe unter der Dusche
06:15 Uhr Schminken und dabei Musik hören
06:20 Uhr Frühstück und die Zeitung lesen
06:30 Uhr Schulsachen zusammen suchen
(06:35 Uhr zum Bus laufen)
06:40 Uhr zum Bus rennen
06:44 Uhr in den Bus setzen und mit S. zusammen und einem Mädchen aus meiner alten Klasse quatschen
07:30 Uhr Ich komme am Rathenauplatz an
07:35 Uhr Ich setzte mich in meine U-Bahn
07:45 Uhr Mit der Klasse vor der Schule stehen

Also echt soooo langweilig mein morgen. Ich hab jetzt einfach mal einen Schulmorgen aufgeschrieben, durch meine wechselnden Schul- und Praktikumsphasen ändert sich das natürlich des öfteren.

Tagge fünf weitere Leute:
Prinzessin, Audrey, Leni, Kween und Till (wobei ich nicht weiß ob die beiden letzten das hier überhaupt lesen werden)

Sorry, ich finde den Tagg eigentlich ziemlich dämlich aber ich dachte mir ich schreibs mal auf.

2.3.10 20:27


Ich weine wenn ich an früher denke

An manchen Tagen sitze ich da und leise weine vor mich hin, weil ich nicht verstehen kann. Weil ich da sitze und irgendeine Kleinigkeit erinnert  mich an früher, völlig in Gedanken versunken habe ich neulich morgen ein Parfüm aus meinem Schrank genommen und als ich dann daran gerochen habe, sind einfach so die Tränen hoch gestiegen. Das Parfüm habe ich zu meinem 17-ten Geburtstag von V. geschenkt bekommen. Dann ist da noch C. von der ich mich im Moment auch irgendwie entferne, keine Ahnung warum aber irgendwie fällt es im Moment schwer mit ihr zu reden. Vielleicht liegt das daran das ich zur Zeit absolut keine Lust habe mir ihr ewiges geheul wegen ihrem Freund anzuhören. Weil es immer das gleiche ist, bla bla bla er meldet sich nie bla bla bla ich vermisse ihn so bla bla bla er nervt mich zur Zeit bla bla bla ich bin mir nicht sicher ob er mich noch liebt bla bla bla! Ich kann das ganze nicht mehr hören, seit einer Ewigkeit jammert sie immer wieder über die selben Dinge. Ich jammer ja auch nicht die ganze Zeit darüber das ich alleine bin und das ich mich Einsam fühle. Oder mache ich das? Nein eigentlich nicht. Ich rede eigentlich so gut wie nie darüber. Das würde ja sowieso nichts daran ändern also warum sollte ich anfangen rum zu jammern. Ja ich weiß im Grunde bin ich auch nicht besser, im Grunde schreibe ich auch seit Wochen immer nur über V. und wie sehr ich sie vermisse aber falls ich damit irgendwen nerve, gibt es rechts oben in der Ecke ein Kreuzchen das man drücken kann und es ist ja keiner gezwungen das zu lesen was ich schreibe aber ich bin mehr oder weniger gezwungen C. zu zuhören. Schließlich sind wir Freundin. Und auch wenn ich ständig über V. schreibe, ich spreche das was ich fühle, was ich hier aufschreibe, nicht aus. Ich halte meinen Mund den es macht ja keinen Unterschied, ich sitze nur manchmal da und weine einfach so, aus völlig unersichtlichen Gründen, aber in manchen Situationen erinnere ich mich einfach so sehr an früher so das ich einfach nicht anders kann. Genug gejammert für heute.

4.3.10 18:01


Seltsamer Tag

Für einen kurzen Moment bewegt sich der Boden unter meinen Füßen, es ist wie vor ein paar Wochen, als ich ihm Krankenhaus umgefallen bin. Ich stollpere über meine eigenen Füße. Die Dunkelheit legt ihre schwere Hand um meinen Arm und versucht mich wieder mit sich herunter zu ziehen und ich glaube das sie es schaffen wird, eigentlich möchte ich nachgeben und mich einfach fallen lassen, in die Dunkelheit die alles umschliesst und die dafür sorgt das man nicht mehr denken, nicht mehr fühlen muss außer diesem Unglaublichen Gefühl das einem den Magen umdreht aber ohne dabei Übelkeit zu verursachen. Doch dann ist der Augenblick vorbei, ich strauchle noch etwas aber finde mein Gleichgewicht wieder und laufe einfach weiter als wäre nichts gewesen, von außen betrachtet war da auch absolut nichts, doch in meinem inneren ist in diesem Moment so unglaublich viel abgelaufen, machnmal reichen schon Bruchteile von Sekunden um etwas an zu fangen und es im selben Moment wieder zu beenden. Obwohl der ganze Tag schon verdammt seltsam war, nein eigentlich war nicht der Tag seltsam sondern ich, aber nach diesem kleinen Vorfall war ich völlig erledigt. Noch nicht einmal der Besuch einer Buchhandlung konnte mich aufheitern, obwohl ich gerne in Buchhandlungen und Bücherein bin, ich fühle mich zwischen Büchern schon immer wohler als zwischen Menschen udn auch wenn ich die Stille sonst nicht Leiden kann in Buchläden ist es eine andere Art von Stille und dort liebe ich sie. Aber heute bin ich völlig frustriert wieder raus gegangen, zwar habe ich mir ein Buch gekauft und bis jetzt ist es auch wirklich schön aber keines der Bücher hat mich wirklich mit gerissen oder in seinen Bann gezogen. Heute ist einfach ein absolut seltsamer Tag, an dem ich erst in der Schule sitze und Tagträume von B. habe, danach fast in Ohnmacht falle und dann auch noch depremiert aus einem Buchladen komme. Es gibt Tage, die ihm nachhinein betrachte wie aus einem fremden Leben scheinen, weil sie so untypisch sind das man nicht glauben kann das sie für einen bestimmt waren. Und solche Tage sind entweder unglaublich schön oder auf eine besonders beängstigende Art Seltsam. Mein Tag fällt heute wohl eher in beängstigend Seltsam. Weil mir auf einmal alles so Fremd erscheint, so als hätte man mir ein fremdes Leben vorgesetzt. Nach herzlichen Dank auch, ich komm ja schon mit meinem Leben nicht klar und das kenne ich wenigstens. Ich glaube ich werde jetzt Schlafen und vielleicht ist ja alles wieder gut wenn ich aufwache, ich hoffe es!
5.3.10 18:10


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung