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Schlaflose Nächte

Ich habe keine Sekunde in der letzten Nacht geschlafen, ich war unruhig gewesen, selbst heute morgen als ich um dreiviertel vier aus meinem Bett gekrochen bin, weil ich einfach nicht mehr dort still iegen bleiben konnte, fühlte ich mich aufgefühlt, so als würde jemand mit einem Mixer durch meine Eingeweise rühren. Mir war schlecht, vom Kaffee den ich in mich rein schüttete um den Tag zu überstehen und weil ich mich die ganze Nacht gequält hatte. Ich hatte mich unruhig von einer auf die andere Seite gedreht, hatte versucht den Schlaf irgendwie herauf zu beschwören und mich vom denken ab zu halten. Aber es funktioniert nicht, ich denke, jede Sekunde schlage ich mich mit den Geistern die ich heraufbeschworen habe. Ich weine und fühle mich unglaublich mies. Als ich heute morgen dann aufstehe fühle ich mich als hätte ich einen Marathon hinter mir, ich schleppe mich aus dem Haus, in den Zug, in die U-Bahn, in den Bus und in die Klinik, ich fühle mich immer noch schrecklich, zerfressen, aufgerissen. verschluckt und ausgespuckt. Ich bin einfach nur  noch erledigt aber seltsamerweiße bin ich nicht müde, völlig erledigt aber nicht müde. Müssen solche Tage und Nächte sein? Die Arbeit hat mich etwas abgelenkt und ich fühle mich nur noch ausgebrannt aber die Nacht und aus der gestrige Tag sitzen mir noch in den Knochen, die Erinnerungen an die Panik und an das Gefühl von innen heraus Verletzt zu sein. Ich werde mich jetzt doch in mein Bett legen versuchen zu schlafen.
1.2.10 18:06


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Nur keine Fragen dann ist alles gut!

Morgen frei, zum Glück und Donnerstag, Freitag dann in der Tafel arbeiten, auf der einen Seite bin ich froh, keine Lust auf Klinik und auch nicht auf Spätschicht und vorallem nicht mit meiner ganz persönlichen Lieblings Krankenschwester. Aber auf der anderen Seite habe ich auch keine Lust da hin zu gehen, es wird wahrscheinlich tot langweilig werden und das Mädchen aus meiner Klasse mit dem ich dort arbeiten muss ist auch nicht so der Hit, wir haben nicht viel mit einander zu tun und sie ist ziemlich naja abgefuckt trifft es wohl, wir sind nicht auf einer Wellenlänge. Aber so what, sind nur zwei Tage, zwei Tage in einem viel zu langen Leben, zumindest kommt es mir im Moment so vor, jeder Tag ein einziges grau, sie fliesen an mir vorbei, ich lebe nicht, ich überlebe. Wie so oft, das Leben ist ein einziges warten auf bessere Zeiten und dann wenn die guten Zeiten da sind macht mannur für einige Sekunde die Augen zu und schon sind sie wieder verschwunden, so schnell kanns gehen! Das nächste mal muss man dann eben besser aufpassen und darf die Augen nicht mehr schließen, nicht mal für eine einzige Sekunde, muss die Augen weit aufreisen und genießen und hoffen das es möglichst lange anhält. Scheiße nur das es dauern wird bis ich mich wieder gut fühlen werde, weil ich mich dreckig, mies und verdammt klein fühle. Wird schon wieder anders werden. Noch 5 Tage muss ich in die Klinik yeah ein Grund zu feiern aber scheiß egal, zum feiern bräuchte man schließlich Leute die mit einem Feiern. Vielleicht geh ich nen Coktail drauf trinken, mit S. in unserer neuen Lieblingsbar aber sonst interessiert es ja niemanden oder ich kauf mir ne Flasche Asti und leer sie ganz alleine aber ist ja egal, ich hab ja noch eine Woche Zeit mir das ganze zu überlegen. Vielleicht geh ich auch mit den Leuten aus meiner Klasse feirn, aufs Zwischenzeugnis oder mit den anderen Praktikanten, mal schaun und wenn ich meine Flasche Sekt alleine trinke, mir auch egal, was ist eine einsame Nacht wenn man jeden Tag alleine ist.
2.2.10 21:09


Er und die Vergangenheit

Ich habe gerade ein paar Einträge meines alten Blogs gelesen. Mehr als ein Jahr ist es her das ich ihn auf Eis gelegt habe und diesen Blog gestartet habe. Auf meinem alten Blog dominierte vorallem ein Thema, A. und wie schlecht es mir ging nachdem er mich sitzen lassen hat, nachdem er  mir erzählt hat wir wären Freunde und nichts anderes und nach diesem Gespräch waren wir nicht mal mehr Freunde obwohl ich mir das gewünscht hätte. Es scheint mir eine Ewigkeit her zu sein das ich das alles Empfunden habe. Ich lese einen Eintrag nach dem anderen, lese von langen einsamen Sommertagen und der Leere. Ich erinnere mich an die schrecklichen Sommerwochen in dennen ich nicht schlafen konnte und in der Nacht in meinem Bett saß und fast Wahnsinnig geworden bin weil alles auf mich eingeströmt ist, weil ich die Gedanken einfach nicht zum stoppen bringen konnte und das ich dann Tagsüber fast 12 Stunden am Stück geschlafen habe. So geht es mir jetzt wieder, erst eine Schlaflose Nacht und dann von gestern auf heute 12 Stunden Schlaf und wahrscheinlich noch mehr hätte Marc aus meiner Klasse mich nicht irgendwann am morgen aus dem Bett geklingelt. Vom Gefühl her ist es wieder wie damals, nur das mich niemand zurück gewissen hat, aber ich komme mir genauso einsam und verlassen vor wie damals. Ich sehne mich nach jemandem nur damals wusste ich wenigstens nach wem, heute ist es einfach nur ein sehnen nach Liebe, nach einer Person die mich versteht. Seit damals, seit A. war ich nicht mehr verliebt, schon seltsam vorher hab ich mein Herz oft verschenkt, ich habe oft für den ein oder anderen geschwärmt, mein Herz hat schnell flammen gefangen und genau so schnell sind diese Flammen wieder erloschen, ein kleiner Schmerz und das wars,  mein Leben ging weiter, aber mit A. war es etwas anderes, A. war meine erste große Liebe und seitdem Vergleiche ich alles immer wieder mit den Gefühlen die ich für A. hatte und verliere sofort das interesse an anderen wenn sie in mir nicht genau das gleiche auslösen wie er. Aber wie soll das auch gehen? Bevor ich mich in A. verliebt habe kannte ich ihn wie lange? 1 Jahr oder noch länger, wir waren Freunde. Wie soll jemand denn ich nicht kenne die gleichen Gefühle in mir auslösen können wie A. damals, das kann nicht funktionieren. Aber das sagt man Kopf und nicht mein Herz, wie immer reden die beiden in zwei verschiedenen Sprachen und der eine versteht nicht was der andere sagt. Schrecklich!

3.2.10 18:35


Schulsehnsucht

Ich will wieder zur Schule!
Echt jetzt, ist doch ätzend Arbeiten gehen zu müssen.
Heute war zwar ganz ok aber trotzdem ich möchte wieder um 6 Uhr morgens aufstehen müssen und spätestens um 4 nach Hause kommen. Noch 6 Tage arbeiten, ich würde mich gerne krank melden aber wird ja nichts. Muss ich eben durch. Ich hab nur noch Kopfschmerzen, ständig und ich möchte Schlafen am besten für immer. Nächste Woche noch und dann sind Ferien, ich glaube die werde ich dazu nutzen wirklich nur zu schlafen und vielleicht noch ein paar Bücher zu verschlingen. Und jetzt hab ich nicht mal mehr Lust zu schreiben und das soll schon was heißen den ich liebe es zu schreiben aber heute mag ich nicht mehr.
4.2.10 18:09


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