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Nichts absolut nichts besonderes

Ich bin völlig erledigt, müde und mein Rücken tut weh. B.´s Blick streift mich nur kurz wir Begrüßen uns und danach bin ich Luft für ihn, er tut so als wäre nie etwas gewesen. Auf der einen Seite mag ich diese Eigenschaft an ihm sehr gerne, den so ist das ganze irgendwie ein Geheimnis, nur wir zwei sonst niemand, was ich sehr Reizvoll an der Sache finde, denn ich muss niemandem erklären was da zwischen uns ist, muss nichts erklären was ich nicht erklären kann. Aber auf der anderen Seite würde ich mir hin und wieder  wünschen etwas nähe zu ihm zu haben. Auch wenn ich weiß das es dieser Wunsch vollkommen Schwachsinnig ist, weil ich ihm niemals nah sein werde, weil er niemanden an sich heran lässt und weil ich nur eine von weiß ich wie vielen Mächen bin mit dennen er etwas hatte, ich bin nichts besonderes und das wusste ich lange bevor ich mich überhaupt auf ihn eingelassen habe, das wusste ich an dem Tag an dem ich ihn kennen lernte und trotzdem hindert es mich nicht daran es mir irgendwo tief in meinem Herzen zu wünschen auch wenn ich weiß das es Sinnlos ist. Und dazu noch A. und mir wird schlecht. In mir zieht sich alles zusammen und ich möchte nur noch nach Hause, ob es nun an der Müdigkeit liegt oder an der Tatsache das in  mir wieder alles hoch bricht oder daran das ich mich schon seit Tagen so mies fühle wie seit langem nicht mehr. Vielleicht ist es alles zusammen, vielleicht nichts davon aber in  mir Schreit alles nach meinem Zuhause, nach meinem Zimmer, meinen eigenen vier Wänden in dennen ich mich verkriechen kann und niemanden sehen muss. Ich packe meine Sachen und laufe zur Bushaltestelle, ich bin viel zu früh dran aber was solls ich bin aus diesem engen, stickigen Haus raus in dem ich mich eng, eingesperrt, mies und dreckig gefühlt habe. Ich kann wieder Atmen aber ich fühle mich nicht besser wie ich gehofft hatte, zwar habe ich mich bei J. ganz gut gefühlt so als hätte ich ohne Probleme wieder meinen Platz in ihrer mitte gefunden aber danach ging es nur Berg ab, ich hätte bie J. bleiben sollen, es wäre besser gewesen. Aber naja jetzt ist es sowieso egal, ich habe C. geschrieben ob wir heute Eislaufen gehen wollen aber sie hat gestern zu viel getrunken. Ich habe Dienstag Nacht total aufgelöst bei ihr angerufen, ich war fertig mit der Welt und sie hat das mit bekommen aber anscheinend ist es ihr entweder egal oder aber es ist für sie so normal das ich mich fühle wie ein Niemand das es sie nicht weiter interessiert und sie sich keine Sorgen um mich macht. Ich war immer stolz darauf das ich auf eigenen Beinen stehe, das ich alleine zu recht komme aber wie alleine ich bin war mir irgendwie nicht klar dabei. Aber wenigstens habe ich meinen Platz in unserer einsamen dreier Gruppe zurück, die eine ist allein weil sie zu Hohe Ansprüche hat, die andere weil sie den falschen Menschen liebt und die letzte weil sie nichts besonderes ist. Irgendwie passen wir schon zu einander.

1.11.09 13:57


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Allein???

Ferien, Langeweile, Nichts passiert, die Leere bleibt!
Manchmal Frage ich  mich wie viele Stunden, Tage und Wochen ich damit verbracht habe mich klein und mies zu fühlen. Wahrscheinlich zu viele, ich habe mehrere Jahre verschwendet und eigentlich wollte ich die Zeit geniessen aber so wirklich funktioniert das nicht. Ich fühle mich immer noch oft leer und einsam. Und ich frage mich in letzter Zeit immer öfter ob ich überhaupt Freunde habe, ob ich überhaupt einen einzigen Freund habe und ich komme immer öfter zu dem Schluss das es niemanden gibt. C. und V. sind meine besten Freunde. Und C. versteht mich nicht, wenn ich ihr etwas von leere und Einsamkeit erzähle dann weiß sie nicht wovon ich rede, sie kennt keine leere und Einsamkeit, wie soll man auch alleine sein wenn man seit drei Jahren mit dem selben Jungen zusammen ist, ja ich weiß ihr Leben ist nicht aus Zucker wie ich es früher immer dachte, ich weiß auch sie hat Probleme aber von innerer Leere weiß sie absolut nichts und V. manchmal fühle ich mich ihr nah, näher als jedem anderen Menschen auf der Welt aber an anderen Tagen sind wir uns auch Fremd, keiner von uns beiden meldet sich beim anderen und es ist so als wäre sie nicht da, als gäbe sie es gar nicht für mich. Aber mehr als diese beiden Menschen habe ich nicht, vielleicht noch J. aber mit J. kann man nicht reden, nicht über die wirklich wichtigen Dinge, nicht darüber wie ich mich fühle, wie schwer es mir manchmal fällt aufzustehen und mein Leben zu leben und nicht einfach liegen zu bleiben und das Leben aufzugeben. So etwas versteht J. nicht. Und wenn gibt es sonst nocht in meinem Leben? Statisten die einmal am Rande auftauchen, mit dennen ich feiern gehe, ins Kino oder sonst irgendwie rumhänge aber von diesen Menschen weiß keiner wirklich wer ich bin und ich weiß nicht wer sie sind. Eigentlich sind wir Fremde für einander, weil niemand den anderen an seinem Leben teilhaben lässt aber vielleicht lassen mich ja andere Menschen an ihrem Teilhaben nur gibt es in ihrem Leben nicht solche tiefen wie in meinem, vielleicht bin es ja wirklich nur ich die niemanden an sich heran lässt, die alles in sich verschließt und eine Festung um sich aufbaut und damit die Welt und das Leben aussperrt. Ja vielleicht bin es wirklich nur ich, zumindest wäre das schön, den dann müsste nur ich mich ändern und nicht die ganze Welt, den mich kann ich ändern, die Welt leider nicht.
3.11.09 21:26


(Alb)Traum

Es ist als würden Eiskristalle durch meine Adern fließen und mit jedem meiner Herzschläge würden noch mehr Kristalle durch meinen Körper gepumpt und meine Adern von innen aufreisen und mein Blut einfach so in meinem Körper strömen. Für mich fühlt es sich an wie innerlich verbluten. Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll. Mein Leben erstreckt sich vor mir mit tausenden von Möglichkeiten aber ich bin Blind dafür. Ich starre das ganze an und sehe nichts, nur das unvermeidliche. Ich habe mir mein Leben selbst ausgesucht, habe meine Entscheidungen aktiv getroffen ohne das jemand anderes mir großartig rein geredet hätte aber so kommt es mir jetzt nicht vor. Es kommt mir vor als würde ich das alles unter Zwang machen als hätte mir irgendwer dieses Leben aufgezwungen, auch wenn ich weiß das es nicht so ist an meinen Gefühlen ändert das nichts. Ich bin hingefallen und habe vergessen wie man aufsteht!
Dabei weiß ich eigentlich wie man kämpft, dabei habe ich so oft gekämpft aber ich weiß nicht wie ich es angestellt habe, in meinem Kopf scheint ein großes Loch zu sein an der Stelle an der eigentlich die Erinnerungen sitzen sollten, aber es ist so als hätte ich mein Gedächtnis verloren, als wüsste ich nicht mehr wer ich bin und was mich ausmacht. Ich lasse mich beeinflussen von Menschen die mir erzählen wie ich angeblich bin obwohl sie doch gar nichts über mich wissen. Diese Menschen schmeißen mit Begriffen um sich,
Verantwortungslos, Emotional unkontrolliert, kindisch, völlig verunsichert, weinerlich, nicht belastbar.
Und ich sehe in mich hinein und Frage mich bin ich das? Mein Kopf schreit NEIN!
Wehrt sich gegen diese Worte mit aller Kraft aber mein Herz das ist sich nicht sicher das lässt sich verunsichern das weiß auf einmal nicht mehr ob ich nicht wirklich so bin, ob diese Menschen nicht recht haben mit dem was sie sagen auch wenn sie mich nicht kennen vielleicht ist es ja so offensichtlich wer ich bin, wie ich bin, das man mich nicht kennen muss umd so etwas sagen zu können. Ich weiß es nicht, ich zweifle nur noch!
Der Tag mit Meggy war ein Traum, es war wirklich wie ein Traum, ein Traum von einem Mädchen das Selbstbewusst ist, das aus vollem Herzen lachen kann und die Trauer nicht hinter einer Maske versteckt sondern das genau in diesem Moment keine Trauer empfindet nur die pure Lust am Leben, ein Mädchen das einfach sie selbst ist ohne sich zu verstellen und das ganz genau weiß wer sie ist. Ein Traum oder ein kurzes Erwachen aus meinem Albtraum? Ich weiß nur eines ich brauche mehr solche Tage, die Unsicherheit und der Zweifel all das war wie weg gewischt. Da stand ich, einfach nur ich so wie ich gerne immer wäre. Und auch wenn ich jetzt da ich diesen Lichtblick hatte ja eigentlich hier raus kommen müsste weil ich eigentlich ja weiß was ich tun muss aber es ist genau deswegen wie ein Traum weil ich nicht danach greifen kann, weil immer wenn ich mich versuche daran zu erinnern wie ich mich gefühlt habe, wer ich war alles verschwimmt und ich nur noch unklare Konturen erkennen kann. Ich will doch nur wieder das Mädchen sein das ich am Anfang dieses Schuljahres war, das ich 5 Wochen lang war. Aber diese 5 Wochen scheinen mir Lichtjahre entfernt.
6.11.09 18:45


Krank, psychisch und physisch

Nicht nur das ich mich dreckig fühle langsam spüre ich auch das es mir absolut nicht gut geht. Ich habe Rückenschmerzen und das schon seit gut zwei Wochen und mittlerweile fühlt sich auch mein Kopf an als würde gerade ein Feuerwerk in ihm gezündet. Ich bin so fertig, nicht nur psychisch sondern auch körperlich. Ich verstehe jetzt langsam warum Arbeit krank machen kann, mich macht das Arbeiten krank und selbst jetzt die komplette Ferienwoche über habe ich mich nicht gut oder fit gefühlt nur erledigt und leer.
Ich frage mich langsam wie ich es schaffen soll, wie soll ich nach dem Praktikum wieder in die Schule gehen und den ganzen Stress durch stehen, ich habe nur eine Woche Schule und danach 6 Tests und ein Referat innerhalb von ein einhalb Wochen dazu kommt noch mein Strukturbericht den ich über mein Praktikum schreiben muss und das Gefühl das niemals schaffen zu können. Nicht so wie ich mich jetzt fühle, aber es ist wichtig, all diese Tests entscheiden darüber ob ich meine Probezeit bestehe. Ich habe Angst, Angst zu Versagen, Angst davor das mir alles über den Kopf wächst und Angst davor das was ich für meine Zukunft hielt sich in Luft auflösen zu sehen.
Und ich bin sauer auf C. manchmal Frage ich mich warum wir noch Freunde sind, wir haben so oft schwierigkeiten und trotzdem sind wir Freunde. Sie weiß das es mir schlecht geht aber es scheint sie nicht zu intressieren, ihr Freund ist jetzt ja wieder für eine Woche bei ihr gewesen und dann ist wohl alles andere unwichtig. Falls ich jemals so werden sollte wenn ich Verliebt bin dann hoffe ich das mir jemand die Augen öffnet und mir mitteilt wie ich mich benehme den so möchte ich beim besten Willen nicht werden. 

8.11.09 16:26


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