Life is rushing through



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Vermissen

Es passiert nichts weiter,
Die Schule ist in Ordnung,
Es macht Spaß
aber ist auch sehr anstrengend.
Heute gehts ins Kino
"Beim Leben meiner Schwester"
Ich freu mich schon darauf.
Der Alltag ist irgendwie ganz gut.
Zufriedenstellend aber nichts besonderes.
Irgendwie fehlt mir etwas.
Es läuft fast schon zu Rund,
Eigentlich müsste ich mich darüber freuen.
Aber es fehlt das Abenteuer,
Der Nervenkitzel!
Ich langweile mich eindeutig zu schnell.
Vielleicht sollte ich mal mit den Alltag Zufrieden sein
Und nicht immer nach irgendetwas suchen,
das ich sowieso nicht bekomme.
Ich möchte nur Zufrieden sein und das könnte ich,
wenn ich endlich aufhören würde etwas zu Vermissen.
Etwas vermissen von dem ich nicht mal weiß was es ist.

3.10.09 12:15


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Krank, Müde und gestresst!

Heute Deutsch Kurzarbeit und Englisch Vokabel und Mediation Test geschrieben. Deutsch ist ganz gut gelaufen, ich habe die richtige Textsorte und ich denke das es bestimmt nicht schlechter als 8 Punkte wird was eine drei wäre und Englisch haben wir in der dritten Stunde geschrieben und da unser Lehrer dann zwei Freistunden hatte in der siebten gleich wieder zurück bekommen, ich bin Klassenbeste mit 7 Punkten was einer drei Minus entspricht. Ziemlich bitter was?
Also das es nichts besseres als eine drei Minus gab dabei war der Test wirklich Kinderleicht und hätte ich meine Vokabeln etwas gründlicher gelernt wären mindestens 10 Punkte drin gewesen aber ich war gestern Abend wirklich zu fertig mit der Welt und ich hatte keine Lust mehr zu lernen und meine Hausaufgaben zu machen und habe mich kurzer Hand nur fürs Hausaufgaben machen Entschieden was sich heute gerächt hat. Naja 7 Punkte ist ja trotzallem noch nicht schlecht und dafür das ich ganz schön angeschlagen bin und würde ich noch zur Realschule gehen bestimmt nicht im Untericht erschienen wäre ist es doch ganz in Ordnung. Die nächsten zwei Tage soll es nochmal richtig schön werden, Mittwoch an unserem Wandertag sogar bis 25 Grad, irgendwie freut es mich ich werde jeden einzelnen Sonnenstrahl genießen und in mich aufsaugen. Denn die nächsten Wochen wenn ich jeden morgen ins Krankenhaus muss werden schlimm werden. Ich muss um vier Uhr in der früh aufstehen damit ich pünktlich um 6 Uhr meine Schicht beginnen kann. Ich habe etwas Angst davor, nicht vor dem Arbeiten den eigentlich freue ich mich darauf aber davor das ich das frühe Aufstehen nicht einfach so weg stecke. Ich bin im Winter sowieso schon immer sehr Depressiv und fühle mich immer schlecht und sehr müde und wenn ich dann auch noch um vier Uhr morgens aufstehen muss wird es bestimmt nicht besser werden. Ich hoffe das meine Ängste unbegründet sind und ich nach einer Kurzen  Eingewöhnungszeit gut damit klar komme, den um ehrlich zu sein ist mir die Frühschicht lieber als die Spätschicht dann komme ich erst um 11 Uhr nachts nach Hause und darauf habe ich irgendwie noch weniger Lust. Naja es ist ja nur zweimal einen Monat und wenn ich mir ansehe wie schnell die letzten drei Wochen vergangen sind dann dürfte es mir nicht schwer Fallen das ganze durch zu ziehen. Es wird schon alles gut werden
5.10.09 16:40


Vergangenheit in der Gegenwart

Gestern war ich mit S. zusammen schwimmen, das erstemal seit einer halben Ewigkeit das wir beide etwas zusammen machen. Und mit einer halben Ewigkeit meine ich nicht ein paar Wochen oder Monate, es ist weit mehr als ein Jahr vergangen seit dem ich und S. das letzte mal etwas zu zweit unternommen haben. In den letzten Monaten haben wir ja hin und wieder etwas unternommen zusammen mit den anderen aber wir waren nie zu zweit weg. Und dann ausgerechnet gestern zusammen Schwimmen. Das gemeinsame schwimmen mit ihr hatte ich eigentlich damals vor zwei Jahren als letzter Verzweifelten Versuch geplant unsere Freundschaft zu retten, was neben bei bemerkt nicht funktioniert hat. Es hat sich wirklich so angefühlt als wären wir immer noch beste Freundin, es war wie früher nur das wir uns nicht über die selben Sachen Unterhalten haben. Früher kannten wir alle Menschen über die wir geredet haben, wir hatten den selben Freundeskreis und auch unsere Wochenenden haben wir zusammen in der Tanzschule verbracht und jetzt ziehen wir unsere Bahnen durch das kalte Wasser des Hallenbads und reden über die Fos, unsere Mitschüler und ihren Einstellungstest. Es hat so etwas von alten Freundin die sich seit einer Ewigkeit kennen aber ihre eigenen Wege gehen. Es ist wirklich sehr seltsam wie sehr S. den Anschluss wieder sucht, ich glaube sie hat ihre rosa rote Brille im letzten Jahr abgelegt und fest gestellt das M. nicht der Mittelpunkt der Welt ist. Doch so wie früher wird es trotzallem nicht mehr werden, schon alleine weil sich unsere Leben vollkommen verändert haben und wir keine Realschüler mehr sind die jede Pause zusammen kichern und lachen. Und auf der anderen Seite ist einfach zu viel zwischen uns vorgefallen was eine solche enge Bindung einfach unmöglich macht.

6.10.09 19:03


Ich hab mich verändert, nicht er!

Da ist nicht mehr viel übrig von dem Menschen der ich früher einmal war, was ich ihm zum Vorwurf mache ist bei mir nicht anders. Ich habe mich verändert, seitdem Tag an dem ich die 10 Klasse das erstemal abgeschlossen habe und heute liegt gerade mal ein Jahr und drei Monate aber ich bin ein völlig anderer Mensch. Ich sehe A. immer abfällig an und beschwere mich darüber das er sich so verändert hat, das er nicht mehr mein A. ist, der Junge mit dem ich befreundet war, der für mich da war in einer Zeit in der niemand für mich da war. Ich halte es ihm vor, ich halte ihm vor das er sich verändert hat das er nicht der gleiche ist wie damals. Dabei bin ich es genauso wenig, ich bin auch nicht mehr das Mädchen mit dem er damals Nächtelang geschrieben hat und das er trösten musste weil es am Boden zerstört war. Ich muss nicht mehr getröstet werden, ich stehe auf meinen eigenen Beinen und bin Selbstbewusst und fröhlich, ich habe keinen Jungen mehr nötig der mich aufbaut, ich Unterhalte mich gerne eine ganze Nacht lang aber aus anderen Gründen als früher. Heute tue ich das einfach nur weil es schön ist wenn man eine ganze Nacht über alles redet was einem gerade so durch den Kopf geht. Ich habe mich mindestens so sehr verändert wie er, eigentlich habe ich mich sogar noch mehr verändert. Den seine Veränderung hat sich blass abgezeichnet, wie er immer öfter zu viel trank und wenn man sich seine Freunde angesehen hat dann konnte man mit etwas Menschenkenntnis und Fantasie sehr gut Vorhersagen in welcher Richtung sein Weg geht, demnach bin ich eigentlich die jennige die sich von Grund auf geändert hat und nicht er. Bis heute habe ich das nie so gesehen, ich habe ihn angesehen und mich gefragt wo der Mensch geblieben ist den ich gleiebt habe aber das ist nicht die richtige Frage, den er ist mehr er selbst geblieben als ich, obwohl das auch nicht der richtige Ausdruck ist, den ich bin ich selbst, mehr ich selbst als ich es früher einmal war. Doch früher war da die Unsicherheit, Selbstzweifel und vorallem der Hass den ich auf mich selbst hatte. Das gibt es heute nicht mehr, ich habe zu mir selbst gefunden und er hat sich glaub ich Verlaufen auf seinem Weg, er ist eben genau den Weg weiter gegangen der sich schon als Schatten abgezeichnet hatte und ich? Ich irgendwie nicht. Die meisten Menschen hätten mir diesen Weg wahrscheinlich nicht zugetraut, A. hätte mir diesen Weg nicht zugetraut. Weil ich so fertig war damals als wir Freunde wurden, weil ich so depressiv war das ich selbst vor dem Tot keine Angst mehr hatte und das ich ihn mir sogar an manchen Tagen gewünscht habe und in den dunkelsten Stunden sogar daran Gedacht hatte mich selbst Umzubringen. Ich glaube wenn ich das jemandem erzählen würde der mich nicht schon während meiner Realschulzeit kannte der sieht mich an und glaubt es  mir nicht weil er dort vor sich ein Zufriedenes, meist fröhliches und Selbstbewusstes Mädchen stehen sieht von dem man sich nicht Vorstellen kann das es mal so Verzweifelt und Mutlos war das es nicht mehr Leben wollte. Heute ist mir klar geworden, das ich es bin die sich so sehr verändert hat und nicht A. das er nur den Weg gegangen ist den man bei ihm schon vorher sehen konnte und das ich eine 180 Grad Drehung hingelegt habe von der ich bis jetzt gar nicht so viel bemerkt habe, die ich jetzt aber immer deutlicher Bemerke. Aber das ganze hört sich jetzt so an als würde ich meine Veränderung nicht sonderlich mögen, so ist das nicht. Ich liebe es. So wie ich jetzt bin, so wie mein Leben jetzt ist, ist es wunderbar. Mein Leben ist grandios und ich würde es am liebsten jeden Tag feiern weil ich es geschafft habe was niemand von mir gedacht hatte.
7.10.09 19:13


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