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Der Unterschied zwischen hier und Zuhause!

Die Frage ist warum wundern sie sich bitte das es mir hier so gut gefällt?
Ich saß dort, mit einem Haufen Leuten den ich schon seit ein paar Wochen nicht mehr gesehen hatte und keiner hat wirklich mit mir geredet, niemanden hat es wirklich interessiert das ich dort bin, ich kriege keine Fragen gestellt und weiß nicht was ich sagen soll weil ich weiß das sie davon genervt waren als er immer von Stuttgart erzählt hat, aber ich habe nichts anders zu erzählen als von Österreich, hier ist mein Leben. Ich hätte ihnen natürlich auch davon erzählen können wie ich mit meiner Mutter Lebensmitteleinkaufen war, ich weiß nur nicht ob das spannender gewesen wäre. Also sitze ich dort und bin recht ruhig, beteilige mich ab und zu an ihrem Gespräch aber fühle mich an und für sich irgendwie ausgeschlossen.
Und dann bin ich wieder hier, treffe mich mit Freunden in einer Kneipe und es ist cool, selbst wenn gerade niemand mit mir redet weil alle in irgendwelche anderen Gespräche vertieft sind fühle ich mich nicht unwohl, meistens hat es auch nicht lange gedauert bis mich jemand angegrinst hat und ich ohne weiteres wieder in das Gespräch eingestiegen bin. Einen Tag später kommt einer meiner Studienkollegen zu mir und sagt das wir uns gar nicht unterhalten haben am Abend zu vor und das er es schade fand.
Und in dem Moment Frage ich mich, was läuft bitte bei meinen Freunden Zuhause schief? Ich weiß das ich hier eine ziemlich besondere Gruppe von Leuten gefunden habe und das es absolut nicht der normal Fall ist das sich alle so wahnsinnig gut verstehen und keiner etwas gegen jemand anderen hat. Natürlich gibt es Leute die sich besser verstehen, enger sind und welche die weniger mit einander zu tun haben aber im Großen udn Ganzen gibt es niemanden mit dem man ungern Zeit verbringt. So geht es mir und was ich so aus den Gesprächen höre allen anderen auch. Ich weiß das sowas nicht der normal Zustand ist und wahrscheinlich wird es früher oder später auch zu streitigkeiten und Problemen kommen so wie es einfach immer ist im Leben aber warum findet es ein Junge den ich seit ein paar Monaten kenne und den ich drei Wochen lang nicht gesehen habe, es schade wenn wir uns nicht Unterhalten an einem Abend und Freunde die ich seit Jahren kenne und die ich seit 1 1/2 Monaten nicht mehr gesehen habe stellen  mir nicht mal Fragen wenn sie mir gegenüber sitzen?

9.3.13 14:50


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Der Ort an dem mein Herz wohnt

Mal wieder im Prüfungsstress, aber nur noch bis Montag und dann ist auch diese Prüfung endlich vorbei und dann kann ich mich mal wieder mit Freunden treffen ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben weil ich eigentlich daheim lernen sollte. Daheim, es ist noch seltsam das zu dieser Wohnung zu sagen, ich bin schließlich erst vor nicht mal einer Woche hier eingezogen, mittlerweile habe ich meine beiden Mitbewohnerinen kennen gelernt und sie sind wirklich nett und ich glaube ich werde mich mit den beiden ganz gut verstehen. Nur schade das meine alte Mitbewohnerin nicht mit einziehen konnte. Sie fehlt mir hier ein wenig. Aber obwohl ich nocht nicht das Gefühl habe Zuhause zu sein, fühle ich mich hier viel wohler als bei meinen Eltern Zuhause, nicht weil es bei meinen Eltern schrecklich wäre, aber alleine wohnen ist deutlich angenehmer und irgendwie mag ich die Stadt hier mehr, die ganze Atmosphäre, das Gefühl und ja auch die Menschen. Als ich vor einer Woche im Auto saß und meine Mitfahrgelegenheit von der Autobahn abfährt und ich das Ortsschild lese, hatte ich ein wahnsinniges Grinsen im Gesicht. Die Wohnung ist vielleicht noch nicht mein Zuhause aber die Stadt ist es mit Sicherheit. Ich habe mich noch niergends so wohl gefühlt wie hier an diesem Ort. Wenn ich könnte würde ich die Zeit anhalten und für den Rest meines Lebens hier bleiben, an diesem Ort, mit diesen Menschen, genau zu dieser Zeit. Mehr brauch ich nicht um wirklich aus tiefsten Herzen zufrieden oder vielleicht sogar glücklich zu sein. Dort wo ich her komme hatte ich nie dieses Gefühl von Zuhause, in irgendeinerweiße ist es meine Heimat aber ich stehe ihr mit gemischten Gefühlen gegenüber. Hier ist mein neues Zuhause, hier ist wo mein Herz wohnt und nicht nur wo ich aufgewachsen bin.
6.3.13 16:36


kranke Strukturen

Ich sollte meine Bedürfnisse einfach der Realität anpassen. Man kann eben nicht immer das bekommen was man gerne hätte und damit muss man umgehen lernen. Das habe ich mir die letzten Jahre immer und immer wieder gesagt. Aber was ist wenn man immer wieder das selbe Bedürfniss nieder kämpft, sich immer wieder sagt das es überzogen ist und das man eben einfach zu viel erwartet. Ist es gesund sich immer wieder den selben Dingen zu entsagen, weil man einfach bemerkt das sie nicht erfüllt werden. Es ist absolut nicht gesund und ich hätte schon viel früher darauf kommen können das es mir niemals richtig gut gehen kann wenn ich ständig eines meiner Bedürfnisse unterdrücke. Aber ich dachte es müsste so sein, ich dachte ich wäre einfach nur schräg und überzogen und hätte Idealvorstellungen an dennen ich die Wirklichkeit messe, dennen die Realität einfach nicht gerecht werden kann. Und wahrscheinlich war das die bessere Version so lange wie ich hier gelebt habe aber jetzt merke ich wie sehr mich diese Welt klein gehalten hat, wie viele Dinge ich mir und auch andere mir vorenthalten haben. Das mein Bedürfniss nicht überzogen und übertrieben ist sondern durch aus in der Wirklichkeit gestillt werden kann. Es ist traurig, das die Menschen mit dennen man so viele Dinge im Leben durch gemacht hat es nie geschafft haben einem die Nähe zu geben die man sich gewünscht hätte.

22.2.13 21:25


Verkehrte Welt

Ich habe Heimweh, aber nicht nach Zuhause, ich bin Zuhause. Ich bin an dem Ort den ich eigentlich mein gesamtes Leben lang mein Zuhause genannt habe und meine Familie um mich zu haben ist wunderbar und ich wünschte ich könnte sie etwas näher bei mir haben. Aber ansonsten vermisse ich Österreich. Nicht mal 5 Monate und ich vermisse die Stadt und die Leute von dort mehr als ich mein Zuhause je vermisst habe. Die Stadt und auch die Leute dort haben mich mit offenen Armen empfangen, sie haben es mir immer leicht gemacht, sie haben dafür gesorgt das ich mich so weit weg von Zuhause doch irgendwie daheim fühlen kann. Ich habe endlich das Gefühl dazu zu gehören. Das Gefühl das ich immer vermisst habe, ich habe mich so oft Einsam gefühlt, nicht weil ich keine Freunde hatte, ich habe hier auch Freunde aber ich und sie wir haben andere Ansichten, andere Eintellungen und andere Ansprüche an eigentlich alles und vielleicht hätte ich hier auch mein Glück finden können, wenn ich wirklich danach gesucht hätte aber fort zu gehen war der leichtere Weg und ich habe in einer fremden Stadt irgendwie den Platz gefunden an den ich hingehöre.
20.2.13 20:22


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